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NFTs der Bayern-Basketballer in Kooperation mit FANZONE

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In Zusammenarbeit mit dem Berliner Start-Up FANZONE haben die Bayern-Basketballer digitale Sammelkarten, sogenannte „Non-Fungible-Tokens“ (NFTs) veröffentlicht: Die erste Spieler-Kollektion enthält 43 Motive des aktuellen Kaders in verschiedenen Ausführungen sowie mit steigender Exklusivität und Wertigkeit. Fans des FCBB können die limitierten digitalen Karten kaufen, sammeln und handeln. Der FC Bayern Basketball ist das erste Team in der EuroLeague mit eigenen NFT-Collectibles.

Wer sich im Apple App Store oder im Google Play Store die FANZONE App herunterlädt, kann direkt die ersten Packs kaufen und eine eigene Kollektion beginnen. Alle neuen FANZONE-Usererhalten bei ihrer ersten Registrierung ein gratis Onboarding-Pack, womit sie direkt zu Beginn fünf NFT-Karten erhalten.

NFT-Besitzer haben Chance auf exklusive FCBB-Preise

Es wird die digitalen Sammelkarten in vier Seltenheitsstufen geben – Common (3.000 Stück), Rare (1.000), Epic (500) und Legendary (100). Die Karten sind verteilt auf drei verschiedene Card Packs, die fünf bis neun Cards mit unterschiedlichen Seltenheitsstufen enthalten. Die Preise der verschiedenen Card Packs variieren zwischen 5 bis 30 Euro. Jedes Pack bietet die Chance, eine der vier Kategorien zu erhalten, wobei die Chance auf seltene NFTs naturgemäß geringer ist.

„Dieser Verein ist schon sehr einzigartig. Er spielt nicht nur eine große Rolle in meiner Karriere. Die Menschen, die für ihn arbeiten, sind auch meine Sport-Familie. Sie standen mir nach meiner Gehirn-OP zur Seite - der gesamte Club und seine Fans haben nie aufgegeben, an mich zu glauben. Mit meinen engen Kontakten in die NBA und zu meinen Freunden, die dort noch spielen, weiß ich, wie großartig NFTs für Fans sein können und ich bin sehr glücklich, dass mein Verein jetzt ein eigenes NFT-Projekt startet."

Paul Zipser, Forward des FC Bayern Basketball & Trading-Card-Sammler

Die NFT-Besitzer haben zudem die Chance auf exklusive Preise, wenn sie ihre FC Bayern Basketball-Kollektion bis zum Ende der regulären Saison vollständig gesammelt haben - darunter signierte Trikots und VIP-Tickets zu den Playoff-Spielen des FCBB im Audi Dome aber auch Money Can't Buy-Erlebnisse wie eine Locker Room-Tour mit FCBB-Kapitän Nihad Djedovic oder ein Wurftraining mit Andi Obst.

Paul Zipser, Forward des FC Bayern Basketball und selbst leidenschaftlicher Trading-Card-Sammler: „Dieser Verein ist schon sehr einzigartig. Er spielt nicht nur eine große Rolle in meiner Karriere. Die Menschen, die für ihn arbeiten, sind auch meine Sport-Familie. Sie standen mir nach meiner Gehirn-OP zur Seite - der gesamte Club und seine Fans haben nie aufgegeben, an mich zu glauben. Mit meinen engen Kontakten in die NBA und zu meinen Freunden, die dort noch spielen, weiß ich, wie großartig NFTs für Fans sein können und ich bin sehr glücklich, dass mein Verein jetzt ein eigenes NFT-Projekt startet."

„Die Kooperation mit Fanzone ist ein weiterer, spannender Schritt in Richtung Innovation beim FC Bayern Basketball", sagt Sebastian Ferschl, Head of Business Strategy. „Wir wollen dabei in erster Linie verstehen, wie wir beim FCBB neue Technologien nutzen können, um das Fan-Engagement weiter steigern zu können."

Dirk Weyel, Co-Founder & CEO von FANZONE: „Wir freuen uns sehr, im FC Bayern Basketball einen der erfolgreichsten und prestigeträchtigsten deutschen Vereine in unserer Basketball-Zone begrüßen zu können. Der FC Bayern steht im Basketball wie kaum ein anderer Verein für Aufbruch und visionäre Ziele, die innerhalb kürzester Zeit auch erreicht werden. Wir wollen bestehenden und neuen Fans mit unserer NFT-Kollektion ein neues Engagement-Tool an die Hand geben und die Chance auf einzigartige Fan-Erlebnisse bieten."

Was sind NFTs?

Die Blockchain-Technologie ermöglicht das Erstellen von limitierten, digitalen Objekten, die nicht kopierbar oder teilbar sind. Diese „Non-fungible Token" garantieren Authentizität, Seltenheit und Zugehörigkeit dieser Objekte – ein einzigartiges, digitales Unikat sozusagen. Ein weiterer Vorteil ist, dass digitale Güter auf der Blockchain lebenslang verfügbar sind und unabhängig von Apps und App Stores existieren. Die Fans sind dadurch tatsächlich Besitzer ihrer Kollektionen an seltenen Sammelkarten und können auch von möglichen Wertsteigerungen profitieren.

FANZONE Media ist ein Start-Up aus Berlin, dass eine Next-Level-Fan-Experience-Plattform entwickelt und betreibt, auf der limitierte digitale Sammelkarten als NFTs auf der Blockchain gesichert werden. Auf der FANZONE-Plattform und den FANZONE-Apps für iOS und Android können die Nutzerinnen und Nutzer diese digitalen Sammelkarten kaufen, sammeln und tauschen. Außerdem können die digitalen Collectibles der Sportlerinnen und Sportler in Zukunft in verschiedenen Fantasy-Game-Challenges eingesetzt werden.

Bereits bestehende Partner sind der Deutsche Fußball-Bund, VfL Wolfsburg, SG Flensburg-Handewitt, die brasilianische Basketball-Legende Oscar Schmidt und der deutsche Fußball-Weltmeister Andreas Brehme. Viele weitere Sportler, Teams und Verbände sollen 2022 folgen.

Die Gründer Dirk Weyel, Claudio Weck und Björn Hesse bringen jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Games, Sportmarketing und Blockchain-Technologie mit ein.

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