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Neue Dienstfahrzeuge

FCB stolz auf Partnerschaft mit Audi

Mit leuchtenden Augen und voller Vorfreude betraten die Bayern-Spieler den äußeren Rundgang der Allianz Arena. Dort standen sie schon nebeneinander aufgestellt, die neuen Nobel-Karossen von Bayerns Autopartner Audi. Ein Fahrzeug schön neben dem anderen: Der „phantomschwarze“ Q7 für Neuzugang Luca Toni, ein quarzgrau-metallic-farbener S6 mit 435 (!) PS für Franck Ribery, ein brillantschwarzer S8 für Zé Roberto und für Kapitän Oliver Kahn ein ibisweißer S8 mit schlappen 450 PS!

Aber auch für die Vorstände Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Karl Hopfner sowie Cheftrainer Ottmar Hitzfeld und Assistent Michael Henke war am Mittwochmittag „Bescherung“ angesagt. „Ich habe jetzt zum dritten Mal dasselbe Modell genommen. Das ist ein wunderbares Auto“, sagte Rummenigge über seinen neuen A8 12 Zylinder. Der Vorstandschef betonte: „Wenn Audi nicht unser Sponsor wäre, würde ich ihn auch kaufen.“

FCB und Audi - das passt

Schon seit Juli 2002 sind der Deutsche Rekordmeister und die AUDI AG gemeinsam am Ball. Als Premium-Partner stellen die Ingolstädter dem FC Bayern Fahrzeuge zur Verfügung. Am Mittwoch war in der Allianz Arena die symbolische Übergabe der Autos. Alle Verantwortlichen wie auch Spieler hatten sich im Vorfeld ihr neues Lieblingsmodell aussuchen können.

„Wir sind zehr zufrieden mit dieser Partnerschaft“, betonte Rummenigge. Auch Manager Hoeneß lobte die gute Zusammenarbeit: „Wir sind wahnsinnig stolz, so einen tollen Autopartner zu haben.“ Beide Seiten würden sich wunderbar ergänzen. „Das ist eine Partnerschaft, die zusammenpasst wie die Faust aufs Auge.“

Eine Partnerschaft, die lebt

Auch bei den Verantwortlichen der Autobauer ist man mit über die Beziehung zum deutschen Vorzeigeklub sehr zufrieden. „Audi und der FC Bayern München - das ist eine starke und erfolgreiche Partnerschaft, die seit fünf Jahren immer wieder mit Leben erfüllt wird. Wir freuen uns, an der Seite des erfolgreichsten deutschen Vereins zu stehen", sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG.

Vor fünf Jahren, als es beim FC Bayern darum ging, einen neuen Autopartner zu finden, gab es auch andere Interessenten. „Wir hatten unter anderen auch Angebote von BMW und Mercedes“, verriet Rummenigge, „aber wir haben uns dann aber für Audi entschieden, weil dort ganz einfach die größte Fußballaffinität war. Dieser Fakt macht sich in unserer Partnerschaft sehr positiv bemerkbar.“

Gemeinsam wieder zum Marienplatz?

Auf die erste Tour in ihren neuen Gefährten mussten die Bayern übrigens nicht lange warten. Ottmar Hitzfeld und die meisten seiner Spieler fuhren von der Allianz Arena weiter zum Münchner Flughafen, wo schon die Chartermaschine zum Testspiel in Gladbach wartete. Rummenigge, Hopfner und die nicht einsatzfähigen Profis machten sich derweil auf dem Weg zurück an die Säbener Straße. In knapp zehn Monaten wollen dann alle wieder gemeinsam von Fröttmaning aus aufbrechen: Im Autocorso Richtung Marienplatz.

Für fcbayern.de berichtet: Dirk Hauser

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