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Wuppertal - FC Bayern

Die Stimmen zum Viertelfinal-Einzug

Der FC Bayern steht im Viertelfinale des DFB-Pokals, aber es war ein hartes Stück Arbeit. Besonders mit der Leistung in der ersten Hälfte war Chefcoach Ottmar Hitzfeld nicht zufrieden. „In der zweiten Hälfte haben wir dann mehr Druck gemacht und haben den Gegner nicht mehr ins Spiel kommen lassen“, sagte der FCB-Trainer bei der anschließenden Pressekonferenz.

Die Stimmen im Überblick:

Ottmar Hitzfeld: „Wir haben heute ein packendes Pokalspiel erlebt. Wuppertal hat uns das Leben sehr schwer gemacht, sie sind speziell in der ersten Hälfte an die Grenze der Belastbarkeit gegangen. Sie sind sehr viel gelaufen, waren aggressiv in den Zweikämpfen und haben mit sehr viel Emotionalität gespielt. Dass sie zwei Mal zum Ausgleich gekommen sind, war keine einfache Situation für uns. Bei den Toren haben wir uns zu leichtsinnig und sorglos in der Defensive verhalten. Wir hatten in der ersten Halbzeit nicht die Zweikampfbilanz wie ich mir das vorstelle. In der zweiten Hälfte haben wir dann mehr Druck gemacht und haben den Gegner nicht mehr ins Spiel kommen lassen. Für die Zuschauer war es sicherlich ein sehr schönes Spiel.“

Uli Hoeneß: „Nach dem 2:2 haben wir gedacht, das kann doch nicht wahr sein. Dann hat der Trainer ein paar Sätze in der Kabine gesagt, und dann ging es wieder. Die Mannschaft hat in der ersten Halbzeit die Warnung des Trainers nicht ernst genommen. Wenn es weiter so läuft wie in der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden.“

Wolfgang Jerat (Trainer WSV): „Für die Zuschauer war es sicherlich ein Spektakel. Ich war aber nicht so zufrieden, denn ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr unser eigenes Spiel gestalten. Aber das ist uns vielleicht auch nicht gelungen, weil Bayern zu stark war. Am Ende war das Ergebnis gerechtfertigt.“

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