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'Wollen kein Risiko eingehen'

FCB bangt weiter um Ribéry-Einsatz

Zwei Tage vor dem Rückspiel im Sechzehntelfinale des UEFA-Pokals gegen den FC Aberdeen bangt der FC Bayern weiter um den Einsatz von Franck Ribéry. Der französische Nationalspieler konnte nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel auch am Dienstag noch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen und ist für die Partie gegen die „Dons“ am Donnerstagabend in der Allianz Arena weiterhin fraglich.

„Es wird sehr, sehr eng“, teilte Bayerns Assistenztrainer Michael Henke auf Anfrage von fcbayern.de mit. Ribéry übte zwar am Dienstagvormittag intensiv mit Reha-Trainer Thomas Wilhelmi, eine Rückkehr ins Mannschaftstraining wäre demnach aber frühestens am Mittwochnachmittag möglich. „Wir wollen kein Risiko eingehen“, sagte Henke weiter.

Pause für Schweinsteiger

Ein reduziertes Programm absolvierte am Dienstag auch Zé Roberto, der nach gut einer Stunde vorzeitig den Trainingsplatz verließ. Grund zur Sorge besteht bei dem Brasilianer, der die meisten Einsätze in der laufenden Saison auf dem Konto hat, allerdings nicht. Henke: „Wir wollen die Belastung ein wenig dosieren.“

Eine Trainingspause legte gar Bastian Schweinsteiger ein. Den Nationalspieler zwickt’s in der Wade. „Eine reine Vorsichtsmaßnahme“, versicherte Henke, der für die Partie gegen den Tabellen-Achten der schottischen Premier League fest mit den beiden Mittelfeldspielern rechnet.

Demichelis und Breno fallen aus

Definitiv nicht zur Verfügung wird dagegen Martin Demichelis stehen. Der Argentinier laboriert noch an einem Muskelfaserriss in der Wade und wird noch rund zehn Tage pausieren müssen. Auch Winter-Neuzugang Breno wird nach überstandener Magen-Darm-Infektion wohl noch passen müssen. Der 18-Jährige hat am Dienstag wieder mit leichtem Training auf dem Fahrrad-Ergometer begonnen.

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