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Zuversichtlicher Podolski

Lucio und Lell wieder im Mannschaftstraining

Lukas Podolski ist nach seinem Länderspieleinsatz beim 3:0 gegen Österreich mit neuer Zuversicht zum FC Bayern zurück gekommen. „Ich bin froh, dass ich spielen konnte, der Rücken gehalten hat und ich gar keine Schmerzen hatte“, berichtete Podolski nach seinem ersten Spiel 2008. Der Nationalstürmer hatte nach einer Grippe und anschließendem leichten Bandscheibenvorfall nahezu auf die komplette Rückrundenvorbereitung verzichten müssen.

Podolski war von Bundestrainer Joachim Löw in der 53. Spielminute für den Leverkusener Bernd Schneider eingewechselt worden und kam im linken Mittelfeld zum Zuge. Von dort aus bereitete er auch per Flanke das 3:0 von Mario Gomez vor.

Nur Ribéry fällt aus

Der 22-Jährige war neben Breno der einzige Nationalspieler, der am Donnerstag nach seiner Rückkehr wieder am normalen Trainingsbetrieb beim FCB teilnahm. Alle anderen Auswahlspieler, die am Mittwochabend über 90 Minuten zum Einsatz gekommen waren, beschränkten sich lediglich auf Regenerationsmaßnahmen und Übungen im Kraftraum.

Erfreuliches gibt es auch von Lucio (Achillessehnen-Reizung) und Christian Lell (Grippe) zu berichten. Beide Verteidiger nahmen am Donnerstag wieder am Mannschaftstraining teil und dürften damit für das Spitzenspiel am Sonntag gegen Bremen zur Verfügung stehen. Damit muss Chefcoach Ottmar Hitzfeld wohl nur auf Franck Ribéry verzichten.

Borowski will für Werder Gas geben

Drei Tage vor dem Bundesliga-Gipfel herrscht bei Werder Bremen hingegen wie praktisch schon im gesamten Saisonverlauf Personalnotstand. Die gesperrten Hugo Almeida und Naldo werden am Sonntag ebenso fehlen wie die verletzten Torsten Frings und Clemens Fritz sowie Boubacar Sanogo, der beim Afrika-Cup im Einsatz ist.

Fragezeichen gibt es zudem um das Mitwirken der angeschlagenen Aaron Hunt, Ivan Klasnic, Petri Pasanen und Tim Borowski. „Ich gehe davon aus, dass ich dabei bin“, gab sich der zukünftige Münchner aber zuversichtlich. Der Nationalspieler wechselt bekanntlich zum 1. Juli 2008 ablösefrei von der Weser an die Isar. „Solange ich hier in Bremen bin, werde ich mich engagieren, damit wir Erfolg haben“, sagte Borowski.

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