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BVB verpatzt Final-Generalprobe deutlich

Borussia Dortmund reist in schlechter Verfassung zum Pokalfinale am Samstag nach Berlin. Drei Tage nach der deutlichen 0:5-Schlappe beim Endspielgegner FC Bayern verlor die Mannschaft von Trainer Thomas Doll in der Bundesliga beim 1:3 (0:2) im Heimspiel gegen Hannover 96 erneut deutlich. Trotz einer auf fünf Positionen veränderten Elf boten die Dortmunder am Mittwochabend abermals eine schwache Vorstellung und hatten keine Chance gegen die Niedersachsen, bei denen Arnold Bruggink (38.), Frank Fahrenhorst (42.) und Szabolcs Huszti (78.) die Treffer zum Sieg erzielten. Beim BVB traf einzig Alexander Frei (65.).

100 Bundesliga-Auswärtssieg für Hitzfeld
Ottmar Hitzfeld hat am Mittwochabend ein rundes Jubiläum feiern können. Das 3:1 des FC Bayern bei Eintracht Frankfurt war für den 59-Jährigen der 100. Bundesligasieg als Trainer bei einem Auswärtsspiel. Bei zwei noch ausstehenden Partien auf fremden Platz bis zum Saisonende kann der „General“ seine Bestmarke noch auf 102 Siege ausbauen.

Fleißige Bayern
Beim Auswärtsspiel in Frankfurt fehlten sie, doch das heißt nicht, dass Mark van Bommel, Miroslav Klose, Marcell Jansen und Oliver Kahn in München einen ruhigen Tag verlebten. Nein, das Quartett trainierte. Kahn ließ sich gleich von drei Torwarttrainern die Bälle um die Ohren schießen, Klose und Van Bommel arbeiteten mit Fitnesstrainer Zvonko Komes und der zuletzt angeschlagene Jansen (Sehnenreizung im Knie) setzte sein Aufbauprogramm fort.

Zenit wohl ohne Anyukov
Voraussichtlich ohne Außenverteidiger Aleksandr Anyukov muss Zenit St. Petersburg die beiden Halbfinalpartien im UEFA-Cup gegen den FC Bayern bestreiten. Der 25-Jährige erlitt am vergangenen Sonntag beim 1:1 im Ligaspiel gegen Sovjetov Samara einen Zehenbruch und muss nun pausieren. Am 24. April tritt Zenit zum Halbfinalhinspiel in München an, eine Woche später (1. Mai) findet das Rückspiel in St. Petersburg statt.

Bayern bei YouTube die Nummer eins
Zehn Monate nach dem Start eines eigenen Kanals beim Online-Video-Portal YouTube hat sich der FC Bayern zur Nummer eins auf dem deutschen Markt gemausert. Mit mehr als 2.400 Abonnenten ist der FCB-Channel (www.youtube.com/fcbayern) der meist abonnierte Channel in Deutschland, mit großem Abstand zu Rang zwei (rund 1.700 Abonnenten). Insgesamt verbuchte der Bayern-Kanal bei YouTube seit Juni letzten Jahres rund 1,6 Millionen Channel Views.

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