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'Auch in der Höhe verdient'

Die Stimmen zum Sieg in Köln

Den zweiten Sieg in Folge eingefahren, in der Tabelle auf Platz zwei geklettert, eine gelungene Generalprobe für die Champions League gefeiert - nach dem 3:0 (0:0)-Erfolg beim 1. FC Köln traten die Bayern zufrieden die Heimreise an. „Der Sieg ist auch in der Höhe verdient“, sagte Jürgen Klinsmann, Philipp Lahm meinte: „Wir haben Geduld gehabt, sind 1:0 in Führung gegangen, danach haben wir uns leichter getan.“ Kölns Trainer Christoph Daum sagte: „In der Schlussphase haben wir eine Lehrviertelstunde von den Bayern bekommen.“

Die Stimmen im Überblick:

Jürgen Klinsmann: „Wir sind natürlich zufrieden, keine Frage. Der Sieg ist auch in der Höhe verdient. Wir wussten, das wird nicht einfach. Wir hatten schon in der ersten Halbzeit die eine oder andere Torchance. In der Halbzeit haben wir einfach nur gesagt: Wir müssen den Ball noch schneller zirkulieren lassen, dann tun sich Chancen auf.“

Philipp Lahm: „Ein Sieg vor dem ersten Champions-League-Spiel ist wichtig. Wir haben heute über 90 Minuten das Spiel gemacht. Insgesamt war es ein ordentliches Spiel von uns, wir haben 3:0 gewonnen, das ist das Wichtigste. Wir haben Geduld gehabt, sind 1:0 in Führung gegangen, danach haben wir uns leichter getan.“

Christoph Daum (Köln): „Über weite Strecken haben wir ein sehr gutes, diszipliniertes Spiel abgeliefert. Ich kann der Mannschaft über 65 Minuten ein Kompliment machen. Danach müssen wir noch lernen, dass wir selbst mit einem 0:1-Rückstand diszipliniert und konzentriert weiterspielen müssen. Es gab keinen Grund, aufzumachen. Da müssen wir noch lernen, die Geduld zu haben, die taktische Disziplin beizubehalten und vielleicht noch das 1:1 zu machen. In der Schlussphase haben wir eine Lehrviertelstunde von den Bayern bekommen. Der Sieg der Bayern ist verdient.“

Milivoje Novakovic (Köln): „Kompliment an Bayern, sie waren heute besser und haben verdient gewonnen. Wir waren nicht kompakt genug. Ich selbst habe schlecht gespielt, weil ich nach den beiden Länderspielen müde war.“

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