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Klose noch fraglich

Ribéry muss Comeback verschieben

Seit knapp zwei Wochen ist er voll im Mannschaftstraining, in den letzten Tagen hat er noch einmal intensiv allein trainiert und am liebsten hätte er schon am Mittwoch in Bukarest sein Comeback gefeiert. Doch wenn der FC Bayern am Samstag Werder Bremen zum Spitzenspiel in der Allianz Arena empfängt wird Franck Ribéry wieder fehlen.

„Franck ist nicht verletzt. Er hat eine ganz normale Muskelverhärtung, weil er in den letzten Tagen sehr intensiv trainiert hat“, berichtete Bayern-Coach Jürgen Klinsmann am Freitagnachmittag an der Säbener Straße. Ribéry habe nach dem Training am Vortag (Klinsmann: „Er hat sich alles abverlangt und dem Spiel entgegengefiebert") über muskuläre Probleme geklagt und wurde am Freitagmorgen intensiv von Vereinsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt untersucht.

Comeback für Mittwoch geplant

„Müller-Wohlfahrt hat gesagt, dass es eigentlich kein Probleme wäre, wenn Franck morgen spielen würde. Aber ein kleines Risiko ist immer da“, erklärte Klinsmann und betonte anschließend: „Auf ein paar Tage kommt es jetzt nicht mehr an.“ Ribéry soll aller Voraussicht nach schon am Mittwoch im Pokal-Knaller gegen den 1. FC Nürnberg sein Comeback feiern.

Gegen Bremen muss Klinsmann zudem noch um den Einsatz von Nationalstürmer Miroslav Klose bangen. „Miro hat einen richtigen bösen Pferdekuss am Oberschenkel“, sagte der Bayern-Coach. Klose hatte sich die Prellung am Mittwoch beim Champions-League-Auftakt in Bukarest zugezogen. „Heute ging es ihm schon wesentlich besser als gestern. Wir werden morgen sehen, ob ein Einsatz Sinn macht“, sagte Klinsmann.

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