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Podolski und Ribéry treffen

FCB-Profis nehmen Kurs auf Südafrika

Zwei Tore, drei Siege, zwei Unentschieden. Der erste von zwei Spieltagen in der WM-Qualifikation verlief für die beteiligten Bayern-Profis durchaus erfolgreich. Während die deutsche Nationalmannschaft, die Niederlande und Belgien sich über drei Punkte freuen konnten, gab es für Frankreich und Italien zumindest noch ein Remis. Lukas Podolski und Franck Ribéry konnten sich dabei in die Torschützenliste eintragen.

Zu einem knappen 2:1 (2:0)-Zittersieg kam die DFB-Auswahl vor 65.607 Zuschauern in Dortmund gegen Russland. In einer ganz starken ersten Halbzeit brachten Podolski (9. Minute) und Michael Ballack (28.) nach feiner Vorarbeit von Bastian Schweinsteiger die Elf von Bundestrainer Joachim Löw in Führung. Nach der Pause drehten die Russen jedoch auf, mehr als der Anschlusstreffer durch Andrej Arshavin (51.) gelang den Gästen, die in der 88. Minute noch einen Pfostenschuss verzeichneten, jedoch nicht.

Vier Bayern in der Startelf

„Das war eine der besten Halbzeiten, die wir gespielt haben“, sagte Podolski nach dem Spiel. „Wir hatten die eine oder andere Möglichkeit, das 3:1 zu machen, das haben wir versäumt. Deshalb blieb es bis zur letzten Minute spannend“, ergänzte Philipp Lahm, der mit Miroslav Klose das Bayern-Quartett in der deutschen Startformation komplettierte.

Mit sieben Punkten aus drei Spielen führt der Vize-Europameister die Tabelle in der Gruppe 4 vor Wales (6) und Finnland (4), das allerdings ein Spiel weniger hat, an. Russland rangiert mit drei Zählern auf Platz vier. Mit einem weiteren Erfolg am Mittwoch in Mönchengladbach gegen Wales kann die DFB-Elf den nächsten Schritt in Richtung WM-Endrunde in Südafrika machen. Lahm: „Jetzt ist es wichtig, am Mittwoch nachzulegen.“

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