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Ribéry steht zur Wahl als Weltfußballer

Bayern-Profi Franck Ribéry steht zur Wahl zum „Weltfußballers des Jahres“. Der 25-Jährige wurde neben 22 weiteren Internationalen für die Wahl nominiert und ist der einzige Bundesligaspieler, der vom Weltverband FIFA auf die am Mittwoch veröffentlichte Liste gesetzt wurde. Neben Ribéry sind allein sechs Spieler von Europameister Spanien nominiert, darunter EM-Torschützenkönig David Villa und Mittelfeldstar Xavi. Hinzu kommen unter anderem auch der portugiesische Superstar und Vorjahreszweite Cristiano Ronaldo, Argentiniens Hoffnungsträger Lionel Messi und auch der Weltfußballer des vergangenen Jahres, Káká. Der Sieger dieser Wahl wird am 12. Januar bei der FIFA-Gala im Opernhaus von Zürich bekanntgegeben.

Maradona neuer Nationaltrainer Argentiniens
Martin Demichelis und die argentinische Nationalmannschaft haben einen neuen Trainer: Knapp zwei Wochen nach dem Rücktritt des bisherigen Coaches Alfio Basile tritt der frühere Weltklassespieler Diego Armando Maradona dessen Nachfolge an. Maradona, der am Donnerstag, dem Tag seiner Ernennung zum Nationaltrainer, seinen 48. Geburtstag feierte, bestritt 91 Länderspiele (34 Tore) für die „Albiceleste“, die er 1986 als Kapitän zum Weltmeistertitel führte. Das erste Spiel unter seiner Leitung ist für November geplant: Das Freundschaftsspiel gegen Schottland in Glasgow.

Florenz punktet gegen Inter
Der AC Florenz bleibt in der italienischen Seria A auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze. Am 9. Spieltag erreichte der Champions-League-Gruppengegner des FC Bayern ein torloses Unentschieden gegen Meister Inter Mailand und belegt mit 17 Punkten den fünften Tabellenplatz, drei Zähler hinter Spitzenreiter Udinese Calcio.

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