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Regeneration im Mittelpunkt

Bayern voll konzentriert auf Bukarest

Nach dem Schlusspfiff galt es, keine Zeit zu verlieren. Noch in der Kabine der Allianz Arena begann für die Bayern nach dem 4:1-Sieg gegen Cottbus am Samstagabend die Vorbereitung auf das Champions-League-Spiel gegen Steaua Bukarest drei Tage später.

Auf Spinning-Fahrrädern und mit Eiswasser-Bädern wurde mit der Regenerationsarbeit begonnen, denn die Partie gegen Bukarest besitzt für den FCB „ungeheure Bedeutung“, wie Jürgen Klinsmann sagte. „Wir haben die große Chancen, ins Achtelfinale der Champions League vorzustoßen. Deswegen gilt jetzt schon die gesamte Konzentration in allem, was wir tun, Steaua Bukarest.“

Auch am Sonntag drehte sich beim FC Bayern fast alles um Regeneration. Auslaufen, Gymnastik und Massagen standen für diejenigen auf dem Trainingsplan, die gegen Cottbus mehr als eine Halbzeit gespielt hatten. Der Rest schwitzte bei einer intensiven Power-Einheit im Leistungszentrum.

Podolski fit, Micho angeschlagen

Daran nahm auch Lukas Podolski teil, der am Samstag wegen einer Oberschenkelprellung hatte pausieren müssen. Am Dienstag wird der Stürmer in den FCB-Kader zurückkehren. „Lukas wird wieder dabei sein“, kündigte Klinsmann an. Ein kleines Fragezeichen steht hingegen noch hinter dem Einsatz von Martin Demichelis, der gegen Cottbus einen Schlag auf die Wade erlitten hat und zur Pause ausgewechselt wurde - „eine Vorsichtsmaßnahme“, wie Klinsmann sagte.

Ansonsten haben die Bayern die Partie gegen Cottbus ohne größere Wehwehchen überstanden, so dass Klinsmann gegen Bukarest bis auf den langzeitverletzten Willy Sagnol und Hamit Altintop (Trainingsrückstand) wohl aus dem Vollen schöpfen kann. „Wir wollen die Entscheidung und ins Achtelfinale einziehen“, betonte Bastian Schweinsteiger - nicht nur körperlich, sondern auch in den Köpfen der Bayern dreht sich jetzt alles um Bukarest.

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