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Luca Toni:

'Florenz ist ein heißes Pflaster'

47 Tore in 67 Ligaspielen, Torschützenkönig Italiens und Europas - in zwei Jahren beim AC Florenz (2005-2007) wurde Luca Toni zu einem der weltbesten Torjäger. Am Mittwoch tritt der FC Bayern bei seinem Ex-Klub an, aber der italienische Weltmeister saß nicht an Bord der Lufthansa-Maschine, mit der der Rekordmeister nach Florenz flog. Luca Toni, der die letzten drei Spiele wegen einer Rippenverletzung verpasste, war an der Säbener Straße und trainierte mit Fitnesscoach Oliver Schmidtlein. Erstmals seit zwei Wochen stand er dabei wieder auf dem Rasen. Danach sprach der 31-Jährige mit fcbayern.de.

Das Interview mit Luca Toni:

fcbayern.de: Luca, wie sehr schmerzt es Dich, ausgerechnet das Spiel in Florenz zu verpassen?
Luca Toni: „Es tut mir schon weh, dass ich hier bleiben muss. Bei diesem Spiel wollte ich unbedingt dabei sein. Leider bin ich aber nicht rechtzeitig fit geworden.“

fcbayern.de: Wo wirst Du Dir das Spiel ansehen?
Luca Toni: „Zu Hause mit meiner Verlobten. Vielleicht kommen auch ein paar Freunde vorbei. Mein Bruder ist in Florenz im Stadion.“

fcbayern.de: Hast Du vor dem Spiel Kontakt zur Fiorentina?
Luca Toni: „Der Präsident hat mich angerufen und ich habe mit einigen Spielern telefoniert. Sie sind einerseits froh, dass ich nicht spiele, andererseits tut es ihnen aber auch leid, dass ich nicht in Florenz sein kann.“

fcbayern.de: Was erwartet den FC Bayern im Stadio Artemio Franchi?
Luca Toni: „Im Stadion wird eine knisternde Atmosphäre herrschen, Florenz ist ein heißes Pflaster. Es wird schwierig, dort zu bestehen, aber ich glaube, dass wir ein großes Spiel abliefern werden.“

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