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Hinrundenfinale

Toni und Ribéry fit für Leverkusen

Vorhang auf zum Hinrunden-Finale mit vier „Endspielen“ für den FC Bayern vor der Winterpause. Auf dem Weg zur inoffiziellen Bundesliga-Herbstmeisterschaft stehen dem Rekordmeister in den verbleibenden drei Partien noch drei echte Kracher bevor, ebenso wie im Kampf um den Champions-League-Gruppensieg. Leverkusen, Hoffenheim, Lyon und Stuttgart – das Restprogramm des FCB in den nächsten 14 Tagen hat es in sich.

„Jetzt kommt ein hartes Programm auf uns zu, vier sehr, sehr schwere Spiele“, weiß Miroslav Klose um die Bedeutung der nächsten Spiele. Dabei mahnte der Angreifer eindringlich, nur von Spiel zu Spiel zu denken. „Wir dürfen nicht den Fehler machen, jetzt schon von Lyon oder Hoffenheim zu reden, sondern uns voll auf Leverkusen zu besinnen. Das wird schwer genug.“

Bangen um Demichelis und Podolski

Nach den jüngsten Erfolgen, vor allem dem klaren 3:0-Erfolg in der „Königsklasse“ gegen Steaua Bukarest sei die Mannschaft „sehr gut gewappnet“ für die bevorstehenden Aufgaben, bestätigte Trainer Jürgen Klinsmann. Wichtig sei, schon am Samstag in der Leverkusener BayArena den „Schwung aus dem Steaua-Spiel mitzunehmen“, sagte Klose.

Dabei kann Klinsmann auf die nach dem Sieg gegen Bukarest leicht angeschlagenen Franck Ribéry (Sprunggelenk) und Luca Toni (Schulter) zurückgreifen. Das Offensivduo meldete sich im Donnerstags-Training fit und wird im Duell zwischen dem Tabellen-Zweiten und –Dritten auflaufen können. Bangen muss Klinsmann hingegen um den Einsatz von Martin Demichelis und Lukas Podolski. Der Argentinier laboriert weiterhin an muskulären Problemen in der Wade, Podolski plagen nach wie vor starke Rückenbeschwerden.

Oddo voller Vorfreude

Tonis Landsmann Massimo Oddo verspürt schon zwei Tage vor der Partie gegen Leverkusen „große Vorfreude, weil wir uns in guter Form und Verfassung befinden“, sagte der Außenverteidiger. Mögliche Ausfälle seien auch gegen einen Gegner wie Leverkusen durchaus zu kompensieren. Gegen Schalke habe die Mannschaft ebenfalls ohne wichtige Akteure bestanden. „Es ist wichtig, dass die eingesetzten Spieler 100 Prozent geben“, sagte der 32-Jährige.

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