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Große Circus-Gala

Bayern-Stars in der Manege

Bayern, Tiere, Sensationen - mit einer vorweihnachtlichen „FC Bayern Circus-Gala“ im Circus Krone in München hat sich der deutsche Rekordmeister am Montagnachmittag schon einmal auf die anstehenden Festtage eingestimmt und für viele glückliche Gesichter gesorgt. Neben Mannschaft, Verantwortlichen, Mitarbeitern und Sponsoren, die alle samt Familien ins prall gefüllte Zirkuszelt gekommen waren, sowie der kompletten Jugendabteilung hatte der FC Bayern auch rund 1.500 Kinder zu der Veranstaltung eingeladen.

„Nach den Erfahrungen der letzten Jahre haben wir gedacht, wir machen mal was ganz anderes, und ich glaube, dass es eine wunderbare Sache ist, mit so vielen Kindern in den Zirkus zu gehen, Spaß zu haben und den Kindern eine Freude zu machen“, sagte Uli Hoeneß zu drei gemütlichen, heiteren und unterhaltsamen Stunden, in denen sich zur Überraschung aller nicht nur Elefanten, Pudel, Enten, Lamas und viele andere Tiere in der Manege wiederfanden, sondern auch der eine oder andere Bayern-Star.

„Das ist sehr schön, Zirkus ist immer etwas Besonderes. Ich bin schon als Kind immer gerne in den Zirkus gegangen“, gestand Philipp Lahm, der erst zwei Tage zuvor an gleicher Stelle im Rahmen von „Stars in der Manege“ Teil einer Magie- und Illusionsshow war. Diesmal blieb Lahm verschont, stattdessen machte FCB-Trainer Jürgen Klinsmann in die Manege gerufen, wo er unter Anleitung von Clown Jimmy Folco die Peitsche schwingen musste. „So einen Zirkus mal hautnah zu erleben, ist schon etwas Besonderes.“

Das dürfte sich auch Luca Toni gedacht haben, als er von Messerwerfer Patrick Brumbach an die Holzwand gebeten wurde. Nicht nur dem Torjäger, auch den Zuschauern wurde dabei etwas mulmig. „Da hatte ich schon ein bisschen Angst um Luca“, gestand Klinsmann. Am meisten schwitzte aber Toni selbst. Doch der Italiener meisterte seinen Auftritt mit Bravour, auch dank Messerwerfer Brumbach, der sich schmunzelnd als Bayern-Fan zu erkennen gab. „Daher war ich bei Luca besonders vorsichtig.“

Musikalisch wurde es, als Franck Ribéry, Zé Roberto und Bastian Schweinsteiger in die Manege gebeten wurden und eine Rock-Band mimen mussten: Zé Roberto spielte (Luft-) Gitarre, Ribéry hämmerte auf das unsichtbare Schlagzeug und Schweinsteiger war der Lead-Sänger am Mikrofon.

Zum krönenden Abschluss betraten schließlich alle Spieler, Trainer und Verantwortlichen des FC Bayern die Zirkusarena. Es regnete Konfetti und unter viel Applaus gingen unvergessliche Stunden mit dem FC Bayern zu Ende, von denen nicht nur die Kleinen unter den Zuschauern noch lange erzählen werden. „So eine Weihnachtsfeier haben zu dürfen, ist schon ein Privileg“, sagte Klinsmann zum Abschluss.

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