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Zahlen, Daten, Fakten

Die Hinrunden-Statistik der FCB-Profis

25 Spiele, 23 Profis, 3 Wettbewerbe - auch in der zurückliegenden Hinrunde gab der FC Bayern wieder viel Anlass, zu zählen, zu addieren und zu vergleichen. Wer hat die meisten Tore geschossen? Wer stand am längsten auf dem Platz? Und wer hat die beste Note? fcbayern.de hat einige interessante Zahlen, Daten und Fakten zur ersten Saisonhälfte des deutschen Rekordmeisters zusammengestellt.

Torjäger
Mit insgesamt 13 Treffern ist Miroslav Klose der Toptorjäger des FC Bayern in der Hinrunde. Hinter dem deutschen Nationalstürmer folgen Luca Toni (10) sowie Franck Ribéry und Tim Borowski (je 7). Blickt man auf die einzelnen Wettbewerbe ergibt sich folgendes Bild: Klose war in der Champions League (5) und im DFB-Pokal (2) der treffsicherste Schütze, Toni in der Bundesliga (9). Schlüsselt man die erzielten Tore nach Einsätzen auf, ergibt sich folgendes Ranking: Klose war mit 0,54 Toren pro Einsatz der gefährlichste FCB-Profi, knapp dahinter liegt sein Sturmpartner Toni (0,53), gefolgt von Ribéry (0,41).

Vorbereiter
Die ersten sieben Saisonspiele hat Ribéry zwar wegen einer Verletzung verpasst, in der Kategorie Torvorbereitung steht der Franzose aber dennoch ganz oben. 9 Treffer hat Ribéry seinen Mannschaftskameraden aufgelegt, damit ist er der Topvorbereiter des FCB in der Hinrunde. Auf den Plätzen folgen Klose und Bastian Schweinsteiger (je 8) sowie Zé Roberto (7). Besonders in der Champions League ist Ribéry mit 5 Torvorlagen einsame Spitze, in der Bundesliga führt Schweinsteiger (7) die Wertung an.

Scorer
Berücksichtigt man sowohl die erzielten Tore als auch die Torvorlagen jedes einzelnen Spielers ergibt sich die so genannte Scorerliste. Unangefochtene Nummer eins ist hier Klose mit 21 Torbeteiligungen, gefolgt von Ribéry (16), Toni (15) und Schweinsteiger (12). Klose war statistisch an 0,88 Toren pro Einsatz beteiligt. Damit ist seine Quote etwas höher als die seines Sturmpartners Toni (0,79), aber nicht ganz so groß wie die von Ribéry, der pro Einsatz an 0,94 Toren beteiligt war.

Einsätze
Nur ein Spieler stand in jedem der 25 Hinrundenspiele auf dem Platz: Torhüter Michael Rensing. Die meisten Einsätze unter den Feldspielern hatte Klose mit 24, gefolgt von Lucio und Schweinsteiger (je 23). Auch die Wertung, wer am öftesten 90 Minuten auf dem Platz stand, führt Rensing an (25). Hinter dem FCB-Keeper liegen die Defensivakteure Lucio (22), Martin Demichelis, Philipp Lahm (je 18) und Mark van Bommel (19). Letzterer ist übrigens der einzige Bayern-Spieler neben Rensing, der bei jedem seiner Einsätze von der ersten bis zur letzten Minute auf dem Platz stand.

Spielminuten
Noch aufschlussreicher als die Zahl der Einsätze sind die Minuten, die jeder FCB-Akteur zum Einsatz kam. Auch hier ist Rensing die unangefochtene Nummer eins. Der Bayern-Keeper verpasste keine der insgesamt 2.250 Spielminuten in 25 Hinrundenspielen. Rund 200 Minuten weniger verbrachte Lucio auf dem Rasen (2.058), gefolgt von Klose (1.927) und Schweinsteiger (1.737).

Eingewechselt
Tim Borowski ist mit vier Treffern nicht nur der Bundesliga-Topjoker in der Hinrunde, sondern führt auch die Einwechselstatistik beim FCB an. Insgesamt 15 Mal kam der Mittelfeldakteur von der Ersatzbank ins Spiel. Andreas Ottl und Lukas Podolski mit jeweils 10 sowie José Ernesto Sosa mit 7 Einwechslungen folgen.

Noten
Der notenbeste Spieler des FC Bayern ist gleichzeitig auch der bestbewertete Profi aller 400 Spieler, die in der Bundesliga-Hinrunde zum Einsatz kamen: Franck Ribéry. Der Franzose erhielt vom Fußballfachmagazin „kicker“ in der Hinrunde die Note 2,50. Damit ist der deutsche und französische Fußballer des Jahres sogar noch etwas besser als in der vergangenen Saison, die er mit einem Notenschnitt von 2,54 als Ligabester abschloss. Hinter Ribéry folgen in der Hinrunden-Rangliste des FCB Lahm (2,73), Zé Roberto (3,03), Lucio (3,25), Borowski (3,33) und Rensing (3,44).

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