präsentiert von
Menü
Rummenigge im Chat

'Wir wollen mit Franck verlängern'

Das Los fürs Champions-League-Achtelfinale ist gezogen, parallel zur Auslosung sorgte Karl-Heinz Rummenigge am Freitag im Live-Chat bei FCB.tv aber auch für Klarheit in einigen Personalien. Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern beantwortete Fragen der FCB-Fans zur Zukunft von Franck Ribéry, den Transferplanungen und der Nachfolge von Uli Hoeneß. fcbayern.de fasst zusammen.

Karl-Heinz Rummenigge über…

…die Planungen mit Franck Ribéry: „Franck hat einen Vertrag bis 30.6.2011. Wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist ein extrem wichtiger Spieler. Seitdem er zurück ist, hat er die Liga aufgemischt, es ist es kein Zufall, dass wir uns in der Tabelle peu à peu nach oben gearbeitet haben. Wir sind stolz und glücklich, dass er beim FC Bayern spielt. Im letzten Sommer hatten wir Anfragen für Franck, haben aber nicht eine Sekunde überlegt, ihn vorzeitig aus seinem Vertrag gehen zu lassen - ganz im Gegenteil: Wir werden 2009 versuchen, mit Franck über den 30.6. hinaus zu verlängern. Es gibt keinen Betrag, der uns auch nur eine Sekunde nachdenklich zucken lässt.“

…die Transferplanungen im Winter: „Wir haben eine tolle Mannschaft, es ist kein Zufall, dass wir jetzt 16 Mal in Folge nicht verloren haben. Dementsprechend brauchen wir keine Neuzugänge. Wir haben nur Landon Donovan bis zum 15. März 2009 ausgeliehen. Ob es danach weitergeht oder auch nicht, da müssen wir seine Entwicklung abwarten. Es sind keine Abgänge geplant - bis auf José Sosa, den wir ausliehen möchten, damit er sich über Einsätze bei einem andere Klub für uns empfehlen kann.“

…die Nachfolge von Uli Hoeneß: „Wir werden diese Personalie im Januar intensivieren, so ist es zwischen Vorstand und Aufsichtsrat besprochen. Wir wissen, dass es eine schwere Wahl wird. Uli Hoeneß ist die Seele des FC Bayern, wir wissen, welche Verdienste er für diesen Klub hat. Unter seiner Ägide ist der FCB stetig gewachsen. Umso schwerer wird die Nachfolgeregelung. Trotzdem werden wir dies Personalie lösen müssen.“

Weitere Inhalte