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Bau-Boom und Rekordjagd

Dubai - Die Mutter aller Superlative

Nun also Abu Dhabi. Nach genau einer Woche in der wahrscheinlich „größten Baustelle der Welt“ ist der FC Bayern am Samstagmorgen von Dubai weiter nach Abu Dhabi gezogen. Am Samstagabend gewann die Mannschaft von Jürgen Klinsmann hier gegen Al Jazira ihr erstes Testspiel in der Rückrundenvorbereitung, am Sonntagmorgen absolvierte sie ihre erste Trainingseinheit.

Wie Dubai ist Abu Dhabi Mitglied der Vereinigten Arabischen Emirate und Regierungssitz des 1971 gegründeten Staates - aber nicht nur deshalb eine ganz andere Stadt. Abu Dhabi, davon konnten sich die Mitglieder des FCB-Reisetrosses schon bei der ersten Fahrt durch diese Stadt überzeugen, wirkt viel gefestigter und ruhiger, während es in Dubai derzeit kaum einen Stadtteil gibt, in dem nicht irgendwo kräftig gebaut wird.

Höchstes Gebäude der Welt

Dubai, das ist die Mutter aller Superlative. Getreu dem olympischen Motto „höher, schneller, weiter“ werden dort ein neuer Superbau und Himmelskratzer nach dem anderen hochgezogen. „Es ist fast beängstigend, wie hier ein kleines Manhattan aus dem Boden gestampft wird. Man kann den Beteiligten nur wünschen, dass das alles gut geht und sich die ehrgeizigen Projekte rechnen“, sagte Manager Uli Hoeneß über diese Stadt.

Und in der gibt es eigentlich nichts, was es nicht geben könnte. Mit dem „Burj al Arab“ steht in Dubai das einzige Sieben-Sterne-Hotel der Welt. Direkt vor dem Mannschaftshotel der Bayern - „The Palace the old Town“- ragt das noch im Bau befindliche höchste Gebäude der Welt aus dem Boden. Über 800 Meter ist der „Burj Dubai“ schon hoch, die endgültige Höhe wird noch geheim gehalten. Vor dem Burj Dubai wird demnächst auch noch die weltgrößte Wasserfontänen-Landschaft eingeweiht. Das Wasser werde mehr als 150 Meter hoch in die Luft schießen, heißt es in einer Ankündigung.

Touristenzahl verdoppeln

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