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HSV ohne Olic gegen Bayern

Der Hamburger SV muss beim Rückrundenauftakt am kommenden Freitag gegen den FC Bayern auf seinen Stürmer Ivica Olic verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den HSV-Angreifer, der in der kommenden Saison zum FCB wechseln wird, für die ersten beiden Spiele nach der Winterpause gesperrt. Olic war vor eineinhalb Wochen bei einem Freundschaftsspiel nach einer Rangelei mit dem Hoffenheimer Carlos Eduardo vom Platz gestellt worden. „Es ist natürlich gut für uns, wenn er ausfällt“, meinte Bastian Schweinsteiger, „aber Hamburg hat mit Petric oder Guerrero andere Stürmer, die ihre Qualitäten haben. Da wird sich nicht viel genommen.“ Neben Olic fehlt dem HSV auch Abwehrspieler Alex Silva wegen eines Leistenbruchs.

Alle wieder im Mannschaftstraining
Angeschlagen oder verletzt hatten Franck Ribéry, Zé Roberto, Lucio sowie José Ernesto Sosa das Testspiel in Mainz am Donnerstagabend verpasst - am Freitag stand das Quartett aber wieder auf dem Platz. Mit den Ersatzspielern vom Vorabend absolvierten Ribéry & Co. ein Trainingsspiel. Für den Rest der Mannschaft stand eine regenerative Einheit im Leistungszentrum auf dem Programm.

Toni wünscht Ibisevic 'alles Gute'
Nach dem Kreuzbandriss von Hoffenheims Stürmer Vedad Ibisevic rückt der Kampf um die Torjägerkanone für Luca Toni in den Hintergrund. „Das tut mir sehr leid für ihn. Ich kenne ihn persönlich nicht, aber ich wünsche ihm alles Gute“, sagte Toni am Freitag. „Ich hatte selbst einmal so eine Verletzung, daher weiß ich, was das heißt. Das ist eine schlimme Verletzung“, so Toni weiter.

Toni trifft Doppelgänger
Einen ganz besonderen Interview-Termin hatte am Freitag Luca Toni. Der FCB-Torjäger traf seinen Doppelgänger Matze Knop, der den Italiener seit kurzem unter anderem mit einem Lied („Numero Uno“) parodiert. Beim Aufeinandertreffen der beiden Lucas gab es Gastgeschenke und keine Verständigungsprobleme. Beide sprechen fließend und gestenreich italo-deutsch.

Ismaël vor Karriereende
Der ehemalige Bayern-Profi Valerien Ismaël droht das vorzeitige Karriereende. Der französische Abwehrspieler, von 2005 bis 2008 in Diensten des deutschen Rekordmeisters, geht davon aus, dass er seinen bis 2010 datierten Vertrag bei Hannover 96 wegen chronischer Kniebeschwerden nicht erfüllen kann. „Ich sehe momentan keinen Lichtblick, es ist keine Verbesserung in Sicht. Natürlich macht mir das Sorgen. Deshalb kommt immer wieder der Gedanke, dass es vorbei sein könnte“, so der 33-Jährige in einem Interview. Ismaël bestritt insgesamt 113 Bundesligaspiele (8 Tore).

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