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Personalsituation

FCB bangt um Sturmduo Klose/Toni

Zwei Tage vor dem Bundesligaheimspiel gegen den 1. FC Köln bangt der FC Bayern um den Einsatz seines Angriffsduos Luca Toni und Miroslav Klose. „Miro und Luca sind nach wie vor beide leicht angeschlagen“, teilte Trainer Jürgen Klinsmann am Donnerstag nach dem Training mit, „sie spüren ihre Problemstellen noch.“ Doch Klinsmann ist „guter Dinge, dass sie am Samstag von Anfang an spielen können.“

Während Toni noch an den Folgen einer Achillessehnenreizung laboriert, plagt sich Klose seit Mittwoch mit einer Prellung am rechten Sprunggelenk. „Ich habe noch Schmerzen“, berichtete der Nationalspieler, der aber ebenso wie sein italienischer Sturmpartner am Donnerstag die Einheit vollständig absolviert hat, auf Anfrage von fcbayern.de. Mit jeweils neun Toren sind Klose und Toni die beiden treffsichersten Spieler in dieser Saison.

Leichte Probleme bei Rensing

Etwas kürzer treten musste dagegen Michael Rensing wegen leichter Probleme im rechten Ellenbogen. Doch die Nummer eins des Rekordmeisters gab für die Partie gegen die Rheinländer bereits Entwarnung: „Das ist nichts Tragisches, für das Spiel am Samstag ist das kein Problem“, so Rensing.

Bis auf Toni und Klose hat Klinsmann aber „alle an Bord“, also auch Lukas Podolski, der rechtzeitig vor dem Duell mit seinem alten und künftigen Klub seinen Trainingsrückstand aufgeholt hat und eine Offensivalternative darstellen könnte. „Für ihn ist es super jetzt, er hat keinen Druck und kann jetzt richtig auftrumpfen“, meinte auch Mark van Bommel.

Klinsmann kündigt kleine Rotation an

Um in den entscheidenden Wochen im Kampf um drei Titeln voll mitzumischen, kündigte Klinsmann eine „kleine Rotation“ an. „Wir wollen hie und da Spieler schonen und andere fitnessmäßig bei der Stange halten“, erklärte der frühere Bundestrainer vor dem Auftakt zu sieben Spielen in 22 Tagen, darunter das Champions-League-Achtelfinale gegen Sporting Lissabon sowie das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Bayer Leverkusen.

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