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Bilanz spricht klar für Bayern

Geht es nach der Statistik, dann kann es am Samstag in der Partie zwischen dem FC Bayern und Borussia Mönchengladbach nur einen Sieger geben. Von bislang 40 Heimspielen gewann der FCB 30, neun Mal gab es ein Remis und lediglich ein Mal verließen die Gäste als Sieger den Platz (2:1 am 14. Oktober 1995). Auch das Torverhältnis spricht mit 107:34 klar für den Rekordmeister, der diese Bilanz am Samstag weiter ausbauen möchte. Das letzte Spiel in München im Dezember 2006 endete 1:1, Torschütze für den FCB war Martin Demichelis. Der Trainer der Gladbacher war damals Jupp Heynckes.

Wiedersehen mit Rafati
Babak Rafati heißt am samstag der Schiedsrichter der Partie zwischen dem FC Bayern und Borussia Mönchengladbach. Für den 38 Jahre alten Unparteiischen aus Hannover ist es das dritte Spiel in der laufenden Saison mit Beteiligung des Rekordmeisters, allesamt in der Allianz Arena. Sowohl beim 3:3-Unentschieden in der Hinrunde gegen den VfL Bochum als auch bei der 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Köln war Rafati im Einsatz. Vielleicht gelingt ja gegen die „Fohlen“ der erste Sieg unter der Leitung des gelernten Bankkaufmanns.

Gelbe Gefahr für FCB-Quartett
Achtung, Gelbsperre droht! Gleich vier Spieler des Rekordmeisters gehen vorbelastet in das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach. Christian Lell, Luca Toni und Zé Roberto wurden in der laufenden Saison bereits vier Mal verwarnt und müssten bei einer weiteren Verwarnung im nächsten Spiel bei Energie Cottbus gesperrt pausieren. Kapitän Mark van Bommel hat sogar schon neun Gelbe Karten auf dem Konto.

Spruch des Tages
„Es ist fantastisch, was er für einen Spannstoß hat. Sowas kann man nicht lernen, das hat man.“
(Bayerns Interimstrainer Jupp Heynckes über die Schusstechnik von Angreifer Lukas Podolski)

„Wenn ich so einen linken Fuß gehabt hätte, hätte ich nicht 220 Bundesliga-Tore, sondern 500.“
(Jupp Heynckes zum gleichen Thema)

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