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Starke Bilanz gegen Frankfurt

In München gab es für die Eintracht bislang fast nichts zu holen. 38 Mal traten die Hessen in der Bundesliga beim FCB an, nur drei Mal fuhren sie mit einem Sieg nach Hause. Die Münchner hingegen feierten 29 Heimsiege gegen Frankfurt, sechs Mal gab’s ein Unentschieden (96:41 Tore). Die letzte Heimniederlage gegen die Eintracht ist mehr als acht Jahre alt. Am 18. November 2000 unterlag der FCB im Olympiastadion mit 1:2. Paulo Sergio traf damals für den FCB, Alexander Schur und Jan-Aage Fjörtoft für Frankfurt. Dies war die einzige Niederlage der Bayern gegen die Hessen in den letzten 26 Heimspielen (21 Siege, 4 Remis).

Tore garantiert
Das 0:0 in der vergangenen Saison gegen Frankfurt war das einzige Heimspiel des Rekordmeisters gegen die Eintracht in den letzten 32 Jahren ohne eigenen Torerfolg. Inzwischen hat der FCB in den letzten 21 Partien vor eigenem Publikum immer getroffen, das ist aktuell die längste Serie der Liga. In der laufenden Saison gelangen den Münchnern in der Allianz Arena im Schnitt fast drei Treffer pro Partie (34 Tore in 12 Heimspielen). Rein statistisch sind Tore am Samstag gegen die Eintracht also garantiert.

Dr. Drees zum Dritten
Drittes Spiel, dritter Sieg? Auf diesen Effekt von Schiedsrichter Dr. Jochen Drees hofft der FC Bayern am Samstag gegen Frankfurt. Der 39 Jahre alte Arzt aus Münster-Sarmsheim leitet die Partie in der Allianz Arena. In der laufenden Saison pfiff Dr. Drees bereits die Heimsiege gegen Wolfsburg (4:2) und Hannover (5:1). Gegen Frankfurt wird er an den Außenlinien unterstützt von Markus Wingenbach und Torsten Bauer, Vierter Offizieller ist Arno Blos.

Zwei Bayern in gelber Gefahr
Mit vier gelben Karten vorbelastet gehen Zé Roberto und Tim Borowski in das Spiel gegen Frankfurt. Bei einer weiteren Verwarnung müssten sie im kommenden Auswärtsspiel in Bielefeld aussetzen. Bei der Eintracht schweben Michael Fink, Benjamin Köhler und Nikos Liberopoulos in „gelber Gefahr“.

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