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Das ist Mario Gomez

Er trifft und trifft und trifft

Die Schwaben können ja bekanntlich „alles außer Hochdeutsch“, wie sie in einer Werbekampagne selbst von sich behaupten. So gesehen ist es wenig verwunderlich, dass die Region mehr als nur Maultaschen und Spätzle zu bieten hat: Stürmer zum Beispiel. Beim FC Bayern haben Uli Hoeneß (Ulm) und Gerd Müller (Nördlingen) dies bereits bewiesen, ab der neuen Saison tritt ein neuer „Schwaben-Bomber“ in ihre Fußstapfen: Mario Gomez.

Vor 23 Jahren wurde der künftige FCB-Angreifer im oberschwäbischen Riedlingen an der Donau geboren. Sein Vater ist Spanier, seine Mutter Deutsche. Beim benachbarten SV Unlingen begann die Karriere von „Super-Mario“, wie er heute von der Presse genannt wird. Sein Stern ging ein paar Jahre später beim SSV Ulm 1846 auf. 2001 holte ihn der VfB Stuttgart von dort in seine Nachwuchsabteilung.

Meister und Spieler des Jahres

Drei Jahre später gewann er mit dem VfB die deutsche A-Jugend-Meisterschaft und machte seine ersten Schritte im Profi-Bereich. Im März 2004 wurde er im Champions-League-Spiel gegen den FC Chelsea zehn Minuten vor dem Schlusspfiff eingewechselt - es war sein erster Profi-Einsatz. Zwei Monate danach feierte er auch noch sein Bundesliga-Debüt im VfB-Trikot. Auf seinen Durchbruch musste Gomez aber noch ein Jahr warten.

In der Saison 2005/06 erkämpfte sich der damals 20-Jährige einen Stammplatz im Stuttgarter Angriff. Seitdem ist er ein Teil der Erfolgsgeschichte, die der VfB in den letzten Jahren geschrieben hat und die 2007 in der Meisterschaft und der Wahl zum Fußballer des Jahres gipfelte. „Mario Gomez hat Großartiges für den VfB geleistet“, sagte Stuttgarts Sportdirektor Horst Heldt.

Tolle Torquote

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