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Stimmen zum Cottbus-Spiel

'Wir können heute sehr zufrieden sein'

Der FC Bayern gewinnt am 31. Spieltag hochverdient gegen Energie Cottbus und ist nach Wolfsburgs Patzer in Stuttgart nun punktgleich mit dem Tabellenersten. Von der ersten Minute an dominierte der Rekordmeister das Spiel und ließ sich selbst durch den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer nicht aufhalten. Manager Uli Hoeneß zeigt sich zufrieden: „Wie die Mannschaft in der zweiten Hälfte aufgetreten ist, war sehr toll.“

Die Stimmen zum Spiel:

Uli Hoeneß: „Wir können heute sehr zufrieden sein. Wir hatten nur eine Situation in der wir geschlafen haben, kurz vor der Halbzeit bei dem Gegentor. Der Trainer hatte zwar noch auf die langen Einwürfe hingewiesen aber trotzdem ist es passiert. Wie die Mannschaft aber in der zweiten Hälfte aufgetreten ist, gegen eine Mannschaft die mit dem Rücken zur Wand steht und super gekämpft hat, das war schon sehr toll. Es wäre aber schon gut gewesen, wenn wir, wegen der Tordifferenz, ein Tor mehr geschossen hätten.“

Jupp Heynckes: „Wir müssen jetzt an Leverkusen denken und ansonsten an gar nichts. Die Mannschaft hat zwar ein gutes Spiel gemacht. Aber ich bin der Meinung, wenn wir top gespielt hätten, hätten wir auch 6:1 gewinnen können. Wir hätten noch mehr Tore schießen müssen. Es ist nämlich sehr wichtig, dass man nicht nur überzeugend spielt, sondern auch die vielen Torchancen die man hat, verwandelt.“

Bojan Prasnikar (Trainer Cottbus): „In der ersten Halbzeit war für uns noch alles ok, aber in der zweiten Hälfte mussten wir dann wechseln und waren auch nach vorne zu schwach. Die Verletzung von Rangelov war für uns hart, weil er ein sehr wichtiger Spieler ist. Bei einer Standardsituation waren wir zu spät und zu langsam und das war dann die Entscheidung. Danach zurückzukommen ist sehr schwer.“

Timo Rost (Cottbus): „Speziell in der ersten Halbzeit haben wir sehr gut dagegen gehalten und machen dann auch das 1:1. Wahrscheinlich haben wir dann den Fehler gemacht, dass wir das 1:1 nur verteidigen wollten und haben zu wenig nach vorne gespielt.“

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