präsentiert von
Menü
Begeisternde TALENT-Tage

Kids aus aller Welt spielen beim FCB vor

Rund 500 Kinder hatten an diesem Wochenende das Trainingsgelände des FC Bayern fest in ihrer Hand. Sie waren zu den 13. TALENT-Tagen an die Säbener Straße gekommen und durften vor Scouts und Jugendtrainern des FC Bayern vorspielen. Chefscout Wolfgang Dremmler zog im Gespräch mit fcbayern.de eine positive Bilanz der zweitätigen Veranstaltung, die in dieser Form einzigartig ist in Deutschland: „Es sind viele gute Spieler dabei.“

Von den 500 Kindern der Jahrgänge 1999/2000 und 2001/2002, die überwiegend aus dem Raum München, aber auch aus aller Welt stammen (Dremmler: „Wir hatten diesmal sogar Spieler aus Lettland, England, Frankreich und der Schweiz dabei.“), werden knapp 20 zu einem weiteren Probetraining eingeladen. „Am Ende schaffen dann in der Regel vier oder fünf den Sprung ins junior team des FC Bayern“, berichtete Dremmler.

'Es gibt keine Verlierer'

Die Sichtung erfolgte auch in diesem Jahr wieder über ein Kleinfeldturnier. Fünf gegen Fünf traten die kleinen Talente „im Straßenfußball-Modus“ an, das heißt: Es gibt keine Regeln. „Sie können frei Fußball spielen“, erzählte Dremmler, wie begeistert die Kinder dieses Konzept immer wieder annehmen. Insgesamt eine Stunde (3 x 20 Minuten) spielt jeder Teilnehmer vor den 30 FCB-Scouts vor.

„Ein gutes Niveau“ bescheinigte Dremmler in diesem Jahr den 500 Talenten, die aus insgesamt 1.600 Anmeldungen eingeladen worden waren. In den nächsten Tagen werden alle vom FC Bayern Post erhalten. Aber auch wer keine Einladung zum Probetraining erhält, wird „seinen“ Tag beim FC Bayern wohl nie vergessen. „Es gibt keine Verlierer“, betonte Dremmler - nicht zuletzt dank Bayern-Partner adidas, der jedem Teilnehmer eine komplette Trainingsausstattung schenkte.

Weitere Inhalte