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Timoschtschuk befürchtet keine Sprachprobleme

Bayern-Neuzugang Anatoli Timoschtschuk rechnet bei seinem Dienstantritt an der Säbener Straße Anfang Juli nicht mit Verständigungsproblemen. „Ich hatte Deutsch als erste Fremdsprache in der Schule“, sagte der 30-Jährige ukrainische Nationalspieler von Zenit St. Petersburg der russischen Tageszeitung „Gaseta“ (Montag). Zudem habe er früher bei Jugendturnieren in Deutschland immer in Familien gewohnt. „Deshalb reicht mein Deutsch für Unterhaltungen. Bin ich erst im Land, dürfte auch der Rest keine Probleme bereiten.“

Makaay zu Besuch in München
Ein alter Bekannter stattete dem FC Bayern am Montag einen Besuch ab. Roy Makaay und Ehefrau Joyce machten nach ihrem Urlaub in Griechenland einen kurzen Zwischenstopp in München, um einige alte Freunde zu treffen. Dabei führte sie ihr Weg auch an die Säbener Straße, wo sie nach einem Gespräch mit Manager Uli Hoeneß einige Mitarbeiter der Geschäftsstelle begrüßten und das Leistungszentrum besichtigten. Makaay spielte zwischen 2003 und 2007 für den Rekordmeister und erzielte in 129 Spielen 78 Tore.

Fandel beendet Karriere
Einer der besten deutschen Schiedsrichter hat seine erfolgreiche Karriere vorzeitig beendet. Nach 247 Bundesligaspiele, 26 Länderspielen und 56 Europapokalpartien hat Herbert Fandel die Pfeife aus der Hand gelegt. „Für mich war immer klar, dass ich dann aufhöre, wenn ich es selbst will. Jetzt ist - nach einer langen Karriere - der richtige Zeitpunkt gekommen“, sagte Fandel am Montag in einem Interview. Der 45 Jahre alte Konzertpianist aus Kyllburg vertrat Deutschland bei der Europameisterschaft 2008 und leitete 2006 das UEFA-Cup-Endspiel FC Sevilla gegen FC Middlesbrough. Als Höhepunkt seiner Karriere aber bezeichnete er selbst das Champions-League-Finale 2007 zwischen dem AC Mailand und dem FC Liverpool. „Davon hatte ich schon als Jugendlicher geträumt, einmal dieses Spiel zu leiten.“

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