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Neue Partnerschaft

Burger King wird Food Partner des FCB

Uli Hoeneß biss herzhaft zu. „Ich habe extra nichts gefrühstückt“, erzählte der FCB-Manager, bevor er seinen Burger sichtlich genoss. Da war klar: Hoeneß schmeckt die neue Partnerschaft zwischen dem deutschen Rekordmeister und Burger King. Am Dienstag wurde die Burger-Restaurant-Kette als neuer Food-Partner des FC Bayern vorgestellt. Zunächst einmal auf drei Jahre, bis zum Ende der Saison 2011/12, ist die Zusammenarbeit angelegt.

„Wir sind sehr glücklich, mit Ihrer Company eine Partnerschaft eingehen zu können“, sagte Hoeneß in Richtung von Thomas Berger, dem Geschäftsführer von Burger King Deutschland, „wir finden das sehr zeitgemäß.“ Burger King sei „ein sehr innovatives, modernes Unternehmen“, meinte der FCB-Manager. Auch Berger freute sich („Diese Partnerschaft ist in Geld gar nicht aufzuwiegen.“) und betonte, wie gut Burger King und der FC Bayern zusammenpassen. „Erfolgsorientierung, Verantwortung, der Wille, immer zu gewinnen“, diese Eigenschaften hätten beide Unternehmen gemeinsam.

Profitieren sollen von der Partnerschaft vor allem die Fans - und zwar nicht nur die Bayern-Fans, sondern alle Fußballfans in Deutschland, wie Berger erklärte: „Wir werden alles tun und alles möglich machen, um den deutschen Fan zu unterstützen.“ So werden künftig bei FCB-Heimspielen Tickets in der Stadt der gegnerischen Mannschaft verlost. Auch Discount-Angebote in den Burger-King-Filialen sind angedacht oder der Verkauf eines WHOPPER-Brötchens mit Bayern-Logo. Zudem ist geplant, Burger-King-Produkte in der Allianz Arena anzubieten.

„Wir werden sehr nah miteinander arbeiten“, kündigte Berger an, dessen Unternehmen künftig auf den Banden und auf der Videoleinwand in der Allianz Arena werben wird. Als kleinen Vorgeschmack auf die Partnerschaft überreichte Hoeneß Berger zum Abschluss ein FCB-Trikot. „Ein echtes Highlight“, war der Burger-King-Geschäftsführer stolz, darauf seinen Namen zu lesen. Hoeneß meinte: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir mal wieder Meilensteine im Sponsoring setzen werden.“

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