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Hoeneß: Wirtschaftskrise trifft FCB nicht

Uli Hoeneß ist sehr guter Hoffnung, dass die Wirtschaftskrise dem FC Bayern nichts anhaben wird. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir aus dieser Krise nicht nur unbeschädigt, sondern gestärkt hervorgehen werden“, sagt der Bayern-Manager. Gerade in Krisenzeiten benötigten die Menschen Spaß, betont er. „Und da ist der Fußball ein prima Ventil.“ Trotz der anhaltenden Krise sei der Zuspruch von Sponsoren beim FC Bayern ungebrochen. „Wir haben überhaupt keine Einschränkungen.“

Hoeneß begrüßt Schumis Comeback-Absage
„Die Verletzungsfolgen des Motorrad-Unfalls, als ich mir Brüche im Bereich Kopf und Hals zugezogen habe, sind leider noch immer zu schwer“ - mit diesen Worten sagte Michael Schumacher sein geplantes Sensations-Comeback in der Formel 1 ab. Uli Hoeneß kann dieser Entscheidung durchaus Gutes abgewinnen. „Ich freue mich für ihn, dass er nicht fährt, weil ich jetzt ganz sicher bin, dass er gesund bleibt. Ich hätte mir große Sorgen gemacht, wenn er gefahren wäre. Beim Motorradfahren hat sich schon gezeigt, dass er offensichtlich dabei ist, sich zu übernehmen. Deswegen freue ich mich für ihn und seine Familie, dass er eine kluge Entscheidung getroffen hat“, sagte der Bayern-Manager.

FCB-Frauen beklagen acht Ausfälle
Die Fußball-Frauen des FC Bayern sind weiter vom Verletzungspech verfolgt. Insgesamt fehlen aktuell acht Spielerinnen, von denen sechs längerfristig ausfallen. „Wir sind noch nicht mal richtig in die Vorbereitung gestartet und haben bereits viele Verletzte. Ich hoffe, dass die eine oder andere Spielerin zum Saisonstart wieder einsteigen kann“, sagte Managerin Karin Danner. Immerhin kann man wieder auf Coach Günther Wörle zurückgreifen. Nach überstandener Nieren-OP kehrte der Trainer am Dienstag wieder auf den Trainingsplatz zurück.

Spruch des Tages
„Ich habe extra nichts gefrühstückt.“
(Uli Hoeneß auf der Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen FCB-Partners Burger King)

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