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Christian Nerlinger

'Walter macht einen sehr guten Job'

Am Samstag geht es endlich wieder los. Mit dem Spiel beim letztjährigen Herbstmeister TSG 1899 Hoffenheim startet der FC Bayern in die neue Saison. Für Trainer Louis van Gaal und seine Mannschaft alles andere als ein leichter Auftakt, das weiß auch Christian Nerlinger. Der neue Sportdirektor des Rekordmeisters sprach mit fcbayern.de über den Saisonstart und lobte die bisherige Zusammenarbeit von Trainern und Spielern.

Das Interview mit Christian Nerlinger

fcbayern.de: Herr Nerlinger, wie beurteilen sie die Saisonvorbereitung der Mannschaft inklusive dem erfolgreichen Pokalspiel?
Christian Nerlinger: „Ich glaube, wir können sehr zufrieden sein. Wir haben uns in allen Spielen gut präsentiert und eine deutliche Entwicklung sehen können - in den Spielen und auch im Training. Es war nicht einfach für die Mannschaft, die Änderungen unter dem neuen Trainer umzusetzen. Aber sie hat hochkonzentriert gearbeitet und ich muss allen Spielern ein großes Kompliment aussprechen, wie sie mitgezogen haben.“

fcbayern.de: Der Trainer hat klare Vorstellungen was die Spielweise der Mannschaft angeht und auch für das Zusammenleben in der Gemeinschaft. Wie kommt das bei den Spielern und der sportlichen Führung des FC Bayern an?
Nerlinger: „Ich persönlich bin mit dem gesamten Trainerteam sehr zufrieden. Und was ich für Stimmen aus der Mannschaft höre, trifft das für die Spieler ebenso zu. Die Spieler merken, dass sie sich individuell und auch als Mannschaft weiterentwickeln. Das kommt natürlich bei allen sehr gut an.“

fcbayern.de: Von Außen gab es jetzt Kritik an der Arbeit von Torwarttrainer Walter Junghans. Was sagen Sie dazu?
Nerlinger: „Eines mal vorne weg: Wir sind mit der Arbeit von Walter Junghans sehr zufrieden. Er ist ein sehr akribischer und fleißiger Arbeiter, der einen sehr guten Job für den FC Bayern erledigt. Es kann einfach nicht sein - wer auch immer das ist -, dass jemand von Außen seine Arbeit beurteilt, ohne auch nur ein Mal beim Training zugeschaut zu haben. Und wenn man sich dann noch gleichzeitig als Torwartrainer beim FC Bayern ins Gespräch bringt, dann ist das für mich ein sehr unsauberes Verhalten.“

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