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15. September in Tel Aviv

Wenn das kein Zufall ist: Erst ein Mal kam es zu einem Gastspiel des FC Bayern bei einem israelischen Team. Auf den Tag genau vor fünf Jahren, am 15. September 2004, war Maccabi Tel Aviv Gruppengegner der Münchner, die die Partie im Ramat-Gan-Stadion - auch an diesem Dienstag Spielort zwischen Maccabi Haifa und dem deutschen Rekordmeister - durch einen verwandelten Foulelfmeter von Roy Makaay knapp mit 1:0 gewannen. Das Rückspiel in München gewann der FCB dann deutlich mit 5:1.

Slowene an der Pfeife
Damir Skomina aus Slowenien wird den Champions-League-Auftakt des FC Bayern am Dienstagabend beim israelischen Meister Maccabi Haifa leiten. Für den 33 Jahre alte Unparteiischen ist es das erste Spiel mit Beteiligung des FC Bayern und zugleich die erste Partie in der „Königsklasse“ mit einer deutschen Mannschaft. Ihm zur Seite stehen seine Landsleute Primoz Arhar und Marko Stancin sowie Roberto Ponis als Vierter Offizieller.

Kopplin im WM-Kader
Mit Abwehrspieler Björn Kopplin vom FC Bayern II reist die deutsche U20-Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft in Ägypten (25. September bis 16. Oktober). Kopplin ist einer von nur acht U19-Europameistern, die im vergangenen Jahr in Tschechien den ersten Junioren-Titel für den DFB seit 16 Jahren gewonnen hatten. Verzichten muss Bundestrainer Horst Hrubesch bei den Titelkämpfen am Nil auf Holger Badstuber und Thomas Müller.

FCB-Allstars geizen nicht mit Toren
1.800 Zuschauer in Friedrichshafen staunten nicht schlecht. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des VfB Friedrichshafen gastierten die Allstars des FC Bayern am Bodensee und zeigten, dass sie (fast) nichts verlernt haben. 6:1 gewannen die Münchner, bei denen Thomas Helmer sein Debüt feierte. Die Tore erzielten Carsten Lakies (2), „Wiggerl“ Kögl, Marcel Witeczek, Markus Münch und Harald Cerny. Nächster Auftritt der FCB-Allstars ist am 25. September am Gardasee gegen eine Trentino-Auswahl mit ehemaligen Serie-A-Profis.

Spruch des Tages
„Der Trainer ist gut gebaut, er hält das locker aus. Da habe ich keine Angst gehabt. Ich habe nur gehofft, dass der Ribéry sich beim Absprung nicht verletzt.“
(Bayerns Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge am Montag über den Freudensprung von Franck Ribéry auf Louis van Gaal)

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