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Physis, Technik, Taktik

FCB-Rumpfkader arbeitet 'sehr hart'

Sonne, Strand und Meer? Nein, deswegen hat es Louis van Gaal nicht nach Noordwijk, einen holländischen Badeort südlich von Amsterdam, verschlagen. Während der Länderspielpause ist der FCB-Chefcoach in seine Heimat gereist, um sich um private Angelegenheiten zu kümmern. Zum einen sammelt er Spenden für die Stiftung „Spieren voor Spieeren“, die sich für muskelkranke Kinder einsetzt. Zum anderen legt er letzte Hand an sein Buch, das im September erscheinen soll. Und in München? Dort hat in der Zwischenzeit Andries Jonker das Sagen.

Der 46-Jährige ist einer der Co-Trainer Van Gaals und leitet in Abwesenheit des Chefs die Trainingsarbeit. Dabei hat Van Gaals wachsames Auge das Geschehen beim FC Bayern immer im Blick. „Wir telefonieren jeden Tag und sprechen darüber, was wir im nächsten Training machen“, erzählte Jonker fcbayern.de, „und nach jedem Training informiere ich ihn, was wir gemacht haben und wie wir das gemacht haben.“ Auch Trainingsphysiologe Jos van Dyk ist in die Trainingsplanung mit einbezogen.

Individuelles Training

Viele Spieler stehen Jonker in München allerdings nicht zur Verfügung. Gerade mal sieben Profis, darunter zwei Torhüter, trainierten beispielsweise am Donnerstagmittag. Der Rest muss pausieren oder befindet sich auf Länderspielreise. Diese Situation hat aber auch Vorteile, erklärte Jonker: „Jetzt kann man mit den Spielern sehr individuell trainieren. Dazu hat man normalerweise wenig Zeit, weil wir uns immer konzentriert auf das nächste Spiel vorbereiten müssen.“

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