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Neuer Vertrag für Ribéry

Rummenigge: 'Wir werden ein Gespräch führen'

Nach den positiven Signalen von Franck Ribéry für eine mögliche Vertragsverlängerung hofft der FC Bayern auf einen längerfristigen Verbleib des französischen Mittelfeldstars an der Säbener Straße. Dies bekräftigte Bayerns Vorstandvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge am Montagmorgen vor dem Abflug der Mannschaft zum Champions-League-Auftaktspiel am Dienstagabend bei Maccabi Haifa

„Der Verein wird schon eine Idee haben, ich habe auch schon eine Idee. Im Fußball geht es manchmal schnell. Eine kleine Sitzung, und dann können sich Sachen entscheiden“, hatte der 26 Jahre alte Flügelflitzer nach dem 5:1-Erfolg des Rekordmeisters am Samstag bei Borussia Dortmund gesagt.

Kein Zeitdruck

„Wir haben die Worte zu Kenntnis genommen. Wir gehen damit vernünftig um. Wir werden die Dinge intern in aller Ruhe diskutieren und zu gegebener Zeit ein Gespräch führen“, lautete Rummenigges Reaktion. „Wann wir das führen werden, werde ich sicher nicht bekanntgeben. Wir haben da keinen Zeitdruck.“

Der Vertrag des französischen Nationalspielers in München läuft noch bis zum 30. Juni 2011. „Das ist eine Laufzeit, die uns zumindest im Moment ruhig schlafen lässt“, meinte Rummenigge und machte das Interesse des Vereins, Ribérys Arbeitspapiere vorzeitig zu verlängern, deutlich. „Wir haben immer gesagt, es wäre schon, einen Spieler dieser Qualität länger an den FC Bayern binden zu können.“

In München geliebt

„Ich fühle mich hier geliebt. Es tut gut, dass mir vor allem die wichtigen Leute im Verein vertrauen. Auch wie die Fans bei meinem Comeback reagiert haben, tat gut. Das gibt einem Spieler sehr viel Kraft“, hatte Ribéry weiter gesagt. Dazu Rummenigge am Montag am Münchner Flughafen: „Das sind Worte, die den Fans von Bayern München sicher sehr gefallen.“

Rummenigge betonte zudem, dass man seitens des FC Bayern „nie“ ein Problem mit Franck Ribéry gehabt habe. „Da haben einige versucht, einen Keil zwischen dem FC Bayern und Franck Ribéry oder zwischen dem Trainer und Franck Ribéry reinzuhauen. Das war ein Versuch, der von Anfang an zum Scheitern verurteilt war“, so Rummenigge.

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