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Bayerns Demonstration der Stärke

Vielleicht lag es ja an der drohenden Rückreise nach München per Mannschaftsbus, dass sich der FC Bayern im Achtelfinale des DFB-Pokals keine Blöße gab und nach einem klaren und ungefährdeten 4:0 (3:0)-Erfolg über Eintracht Frankfurt in die Runde der letzten Acht einzog. Hätte der Rekordchampion in die Verlängerung oder gar ins Elfmeterschießen gemusst, dann wäre es zeitlich eng geworden mit einem Rückflug in die bayrische Landeshauptstadt, die halbe Nacht auf der Autobahn wäre die Folge gewesen.

Wahrscheinlich lag es aber eher am „Sahnetag“, den ursprünglich Frankfurts Trainer Michael Skibbe von seiner Mannschaft eingefordert hatte, um gegen den FC Bayern zu bestehen, dass die Münchner in der mit 51.500 Zuschauern ausverkauften Commerzbank-Arena durch die Tore vom Miroslav Klose (14. Und 19. Minute), Thomas Müller (29.) und Luca Toni (52.) souverän die dritte Hürde auf dem Weg nach Berlin meisterte.

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