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Ein Spiel Sperre für FCB-Duo

Der FC Bayern muss für ein Champions-League-Spiel auf die Dienste von Thomas Müller und Daniel van Buyten verzichten. Die beiden Profis des Rekordmeisters wurden nach ihren Platzverweisen im Gruppenspiel bei Girondins Bordeaux (1:2) jeweils für eine Partie gesperrt und stehen den Münchnern damit lediglich für das Rückspiel am 3. November in der Allianz Arena nicht zur Verfügung. Müller war wegen wiederholten Foulspiels in der 30. Minute mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen worden, Van Buyten hatte kurz vor Spielende wegen einer Notbremse die Rote Karte erhalten.

Bilanz I: Vorteil Bayern
Erst drei Mal kam es in der langen Pokal-Historie zum Duell zwischen dem FC Bayern und Eintracht Frankfurt. Im Halbfinale der Saison 1973/74 gewann die Eintrach mit 3:2 und holte danach auch den Titel. 1989 kam es in der ersten Runde zum Aufeinandertreffen von Hessen und Bayern, der FCB behielt mit 1:0 die Oberhand. Die letzte Begegnung gab es im Finale 2006, das der FC Bayern durch einen Treffer von Claudio Pizarro für sich enstchied.

Bilanz II: Vorteil Frankfurt
Die Pokalbilanz spricht knapp für den FC Bayern, doch die Gesamtbilanz in Frankfurt lässt nichts Gutes erahnen für die Elf von Louis van Gaal. Von bislang 47 Begegnungen in der Main-Metropole gewannen die Gastgeber 22, die Münchner hingegen nur elf, 14 Mal gab es ein Unentschieden. Auch das Torverhältnis spricht mit 86:54 klar für die „launische Diva vom Main“, wie die Eintracht lange Zeit genannt wurde.

Kinhöfer an der Pfeife
Das Pokalspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern - übrigens das einzige Duell zweier Bundesligisten im diesjährigen Achtelfinale - wird geleitet von Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer aus Herne. Der 41 Jahre alte Controller hat in der laufenden Spielzeit bereits eine Partie mit Beteiligung des Rekordchampions gepfiffen: Die 1:2-Niederlage am 3. Spieltag beim FSV Mainz 05. Zudem leitete er das 0:1 beim T-Home-Cup in der Saisonvorbereitung gegen den Hamburger SV.

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