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Badstuber und Müller

Youngster bestehen Reifeprüfung

„Jetzt wissen wir ein bisschen wo wir stehen nach so einem großen Gegner“, sagte Holger Badstuber in den Katakomben der Allianz Arena. „Und jetzt machen wir weiter so“, fügte der 20-Jährige noch entschlossen hinzu. Mit „wir“ meinte Badstuber natürlich die gesamte Mannschaft des FC Bayern. Hätte er über sich und seinen Teamkollegen Thomas Müller gesprochen, hätten die Sätze genauso ihre Gültigkeit.

Gegen Juventus Turin bestritten die beiden Bayern-Youngsters das zweite (Badstuber) beziehungsweise dritte (Müller) Champions-League-Spiel ihrer jungen Karriere. Erstmals trafen sie auf einen internationalen Top-Klub. Beim 0:0 in der Allianz Arena trumpften beide wie alte Hasen auf und lieferten eine tadellose Partie. Auch sie wissen jetzt ein bisschen wo sie stehen.

Denn Badstuber und Müller haben gegen den italienischen Rekordmeister unter Beweis gestellt, dass sie international nicht nur mithalten können, sondern darüber hinaus sogar schon Akzente auf Top-Niveau setzen können. Ihre Karriere hat noch nicht richtig begonnen und doch bewegen sie sich zwischen all den RIbérys, Buffons oder Camoranesis so sicher und selbstbewusst, als hätten sie nie etwas anderes gemacht.

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