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Ohne Ribéry nach Turin

Ohne Franck Ribéry wird der FC Bayern am Montagvormittag zum Gruppen-„Endspiel“ nach Turin aufbrechen. Wie von Trainer Louis van Gaal erwartet kommt die Champions-League-Partie gegen den italienischen Vizemeister für den französischen Nationalspieler noch zu früh. Wegen Problemen mit der Patellasehne hat er zuletzt vor neun Wochen gespielt. Zuletzt konnte er allerdings sein Rehaprogramm Schritt für Schritt steigern. „Es geht sehr gut mit Franck“, berichtete Van Gaal vor wenigen Tagen im FCB.tv-Interview, „er ist schmerzfrei und trainiert sehr hart, auch schon mit dem Ball.“ Realistisches Ziel für Ribérys Comeback ist das letzte Hinrundenspiel gegen Hertha BSC Berlin.

Van Buyten im Turin-Kader
Mit einer dicken Schwellung unter dem linken Auge musste Daniel van Buyten vergangenen Freitag beim Heimspiel gegen Mönchengladbach vom Platz. Am Dienstag in Turin könnte der Belgier aber vielleicht schon wieder spielen. Wie die medizinische Abteilung des FC Bayern mitteilte, hat der Abwehrhüne keinen Bruch erlitten. Dies ergab eine Röntgen-Untersuchung am Wochenende. Van Buyten kann daher am Montag mit nach Italien fliegen. Über einen Einsatz des 31-Jährigen wird aber erst nach den abschließenden Trainingseinheiten entschieden werden.

Beckenbauer: 'Kein Spaziergang' für DFB-Elf
Franz Beckenbauer erwartet für Deutschland bei der WM 2010 eine schwierige Gruppenphase, ist aber vom Achtelfinal-Einzug des dreimaligen Weltmeisters überzeugt. Die deutsche Gruppe (mit Australien, Ghana und Serbien) stehe von der Stärke her „direkt hinter der absoluten Hammer-Gruppe mit Brasilien, Elfenbeinküste und Portugal“, meinte der Ehrenpräsident des FC Bayern in seiner „Bild“-Kolumne. „Unsere Gruppe D wird für Jogi Löw und die Mannschaft kein Spaziergang.“ Beckenbauers Tipp: „Deutschland und Ghana kommen in unserer Gruppe weiter.“

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