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Ein Tor mit langem Anlauf

Geburtstagskind Robben beschenkt sich selbst

Das schönste Geschenk bereitete er sich selbst. Mit seinem direkt verwandelten Weltklasse-Freistoß in der 78. Minute sicherte Arjen Robben dem FC Bayern den wichtigen 3:2-Erfolg bei Werder Bremen und krönte überdies seine überragende Leistung an seinem 26. Geburtstag. Richtig zufrieden war der Niederländer nach dem Spiel trotz des achten Pflichtspielerfolges hintereinander aber nicht.

„Bei allem Respekt für Werder: Heute hätten wir vielleicht zehn Tore machen können. Wir hatten so viele hundertprozentige Chancen, aber die haben wir nicht gut genutzt. Ich selber habe das auch nicht gut gemacht“, merkte Robben kritisch an und scherzte: „Ich hätte heute schon Stefan Kießling in der Torjägerliste überholen können.“ Der Leverkusener ist mit 12 Treffern der beste Schütze der Liga, Robbens Ausbeute liegt bei fünf Toren.

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