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Tim Borowski im Interview

'Wir kennen ihre Schwächen'

Am Samstag kommt es zum Wiedersehen mit Tim Borowski. Mitten in der Saisonvorbereitung im letzten Sommer verließ der 29-Jährige den FC Bayern und kehrte nach nur einem Jahr in München zurück zu Werder Bremen, wo er zuvor 12 Jahre aktiv war. Vor dem Gastspiel des deutschen Rekordmeisters beim Rivalen aus der Hansestadt sprach fcbayern.de mit „Boro“ über das Spiel, seine Rückkehr nach Bremen und das Münchner Duo „Rib & Rob“.

Das Interview mit Tim Borowski

fcbayern.de Sevus Tim, bist Du froh, dass Ihr in dieser Saison nicht mehr gegen Eintracht Frankfurt spielen müsst? (Werder hat beide Spiele verloren, Anm. d. Red!)
Tim Borowski: „Naja, was heißt froh? Wenn man natürlich die Punktausbeute sieht, dann muss man das so bestätigen. Aber vielleicht war das wie auch schon in der Hinrunde ein kleiner Warnschuss für uns. Wir haben jetzt definitiv etwas gut zu machen.“

fcbayern.de Andererseits könnte Eure Auftaktniederlage auch ein gutes Omen sein: Nach dem Hinspiel habt Ihr eine Serie von 23 Pflichtspielen ohne Niederlage hingelegt…
Borowski: „Von einem guten Omen will ich jetzt nicht sprechen. Wir sind natürlich alle enttäuscht, weil die drei Punkte enorm wichtig gewesen wären. Man hat gesehen, dass alle Mannschaften im oberen Drittel gepunktet haben und das ärgert einen doppelt. Jetzt arbeiten wir sehr sehr intensiv, um fit und gerüstet für das Spiel am Samstag zu sein.“

fcbayern.de Ihr seid seit fünf Bundesligaspielen ohne Sieg, der FC Bayern kommt mit der Empfehlung von fünf Siegen in Folge nach Bremen. Wie gelegen kommt Euch dieses Spiel?
Borowski: „Es gibt eigentlich nie den richtigen Zeitpunkt. Wichtig ist, dass wir uns bewusst sind, wie wichtig das Spiel für uns als Mannschaft und auch den Verein ist. Deswegen ist es eigentlich unerheblich, wer am Wochenende ins Weser-Stadion kommt. Aber wenn die Bayern zu Gast sind, geht man noch motivierter ins Spiel und versucht, alles aus sich herauszuholen.“

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