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Final-Sperre

Ribéry-Verhandlung am 5. Mai

Die Entscheidung, ob der FC Bayern im Champions-League-Finale gegen Inter Mailand (22. Mai) definitiv auf Franck Ribéry verzichten muss, wird am kommenden Mittwoch (5. Mai, 15 Uhr) fallen. Dann wird, wie die UEFA am Freitag mitteilte, in Nyon (Schweiz) über eine mögliche Reduzierung von Ribérys Drei-Spiele-Sperre verhandelt, gegen die der FC Bayern Protest eingelegt hat.

Ribéry hatte im Halbfinal-Hinspiel gegen Olympique Lyon nach einem Foul an Lisandro Lopez die Rote Karte gesehen. Die Kontroll- und Disziplinarkammer der UEFA sperrte den Franzosen daraufhin für drei Champions-League-Partien. In der Entscheidungsbegründung hieß es, Ribéry habe sich einer Tätlichkeit schuldig gemacht. Nach Ansicht des FC Bayern trifft dies nicht zu.

„Es war kein Foul mit Kraft, es war eine leichte Rote Karte“, sagte Louis van Gaal zu der Szene, die zum Platzverweis geführt hatte. Der FC Bayern hofft darauf, dass der Franzose nach der Berufungsverhandlung doch noch gegen Inter Mailand zur Verfügung stehen wird.

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