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Sperren im Rückspiel

Zwei Akteure müssen beim Halbfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen dem FC Bayern und Olympique Lyon am kommenden Dienstag zuschauen. Danijel Pranjic (3. Gelbe) ist für die Partie im Stade de Gerland auf Seiten des FC Bayern gesperrt, bei Lyon, das mit sieben gelb-vorbelasteten Akteuren ins Hinspiel gegangen war, muss Jérémy Toulalan (Gelb-Rot) pausieren. Bei Franck Ribéry, der in der 37. Minute eine umstrittene Rote Karte sah, hofft Trainer Louis van Gaal, „dass er nur ein Spiel gesperrt wird."

Aschewolke stoppt Rummenigge und Van Bommel
Dreieinhalb Wochen vor dem DFB-Pokalfinale ist die Trophäe schon in Berlin angekommen. Am Mittwoch übergaben Klaus Allofs und Frank Baumann als Vertreter des amtierenden Titelträgers Werder Bremen den 52 Zentimeter hohen und 5,7 Kilogramm schweren „Pott“ an Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Karl-Heinz Rummenigge und Mark van Bommel, die ebenfalls nach Berlin geladen worden waren, mussten ihre Teilnahme kurzfristig absagen. Die Vulkanasche aus Island verhinderte ihre Anreise. Am 15. Mai spielt der FC Bayern im Berliner Olympiastadion gegen Bremen um den DFB-Pokal. Bis einen Tag vor dem Finale ist die Trophäe im Rathaus der Bundeshauptstadt ausgestellt und kann von allen Fans besichtigt werden.

Scholl verlängert bis 2012
Mehmet Scholl bleibt bis 2012 Fußballexperte der ARD. Das haben die ARD-Intendanten auf ihrer Frühjahrssitzung in Leipzig beschlossen. Der ehemalige Bayern-Profi und derzeitige Trainer des FCB II wird bis nach der Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine alleiniger Fußballexperte im Ersten. „Unsere Zuschauer haben Mehmet Scholls Kompetenz, Witz und Professionalität seit der Europameisterschaft schätzen gelernt“, sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres am Mittwoch in Leipzig. Scholl begann 2008 als Experte für die ARD - neben Günter Netzer, der jedoch nach der WM in Südafrika als TV-Experte aufhören wird.

Spruch des Tages
„Ich habe überlegt, ob ich noch zum Friseur gehe, eigentlich war es überfällig, aber dann hatte ich doch keine Zeit. Scheinbar war es goldrichtig.“
(Thomas Müller nach dem Lyon-Spiel, in dem er mit den Haarspitzen Arjen Robbens Siegtreffer ins Tor abgefälscht hat.)

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