präsentiert von
Menü
Inside

Wiedersehen mit Olympique Lyon

Olympique Lyon heißt der Gegner des FC Bayern im Halbfinale der Champions League. Im rein französischen Duell mit Girondins Bordeaux verlor Lyon das Rückspiel zwar mit 1:0, zog aber aufgrund des 3:1-Erfolgs im Hinspiel in die Vorschlussrunde ein. Für den FCB ist der derzeitige Tabellenführer der „Ligue 1“ ein alter Bekannter. Sechs Mal trafen beide Teams bislang in der „Königsklasse“ aufeinander, mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen ist die Bilanz ausgeglichen. Gutes Omen für die Bayern: Auch auf dem Weg zum Titelgewinn 2001 waren Lyon und ManU Gegner des FCB. Im diesjährigen Halbfinale trägt der FCB das Hinspiel (21. April) in der Allianz Arena aus, das Rückspiel (27. April) findet in Lyon statt.

Bayern ohne Zwei im Halbfinale
Im Halbfinal-Hinspiel der Champions League am 20. April gegen Olympique Lyon muss der FC Bayern ohne Kapitän Mark van Bommel und Holger Badstuber auskommen. Beide sahen im Viertelfinale bei Manchester United ihre dritte Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb und müssen damit gesperrt zuschauen. Danijel Pranjic, der erst kurz vor dem Ende eingewechselt wurde, muss dagegen bei der nächsten Verwarnung eine Sperre absitzen.

Hoeneß gewinnt Rooney-Wette
Spielt er oder spielt er nicht? Die Fitness von Wayne Rooney war die Frage aller Fragen vor dem Viertelfinal-Rückspiel zwischen dem FC Bayern und Manchester United - auch in der Führungsetage des FC Bayern. Dort wurde sogar gewettet. „Wir haben gewettet und ich habe gesagt, er wird spielen“, erzählte Uli Hoeneß in Manchester. Der FCB-Präsident gewann die Wette, denn Rooney stand allen Verlautbarungen von ManU-Trainer Sir Alex Ferguson zum Trotz in der Startformation des englischen Meisters. „Karl-Heinz Rummenigge muss jetzt ein Abendessen für zehn Leute bezahlen“, freute sich Hoeneß am Ende eines erfolgreichen Abends nicht nur über den Halbfinal-Einzug in der Champions League, sondern auch über die gewonnene Wette. „Wir werden nur die besten Speisen und Getränke auffahren.“

Weitere Inhalte