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Bayerns zweiter Streich

Jubel, Double, Heiterkeit

Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Ausgelassen feierten und tanzten die Spieler des FC Bayern vor der Westkurve des Berliner Olympiastadions, wo rund 30.000 Fans des Rekordmeisters den zweiten von drei möglichen Titeln in dieser Saison bejubelten. Kurz zuvor hatte Kapitän Mark van Bommel nach einem fast schon sensationell klaren 4:0 (1:0)-Final-Erfolg gegen Titelverteidiger Werder Bremen den goldenen DFB-Pokal von Bundespräsident Horst Köhler überreicht bekommen und diesen in den Berliner Nachthimmel gereckt.

„Eine Demonstration des Fußballs“ (Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge), „Fußball vom Allerfeinsten“ (Präsident Uli Hoeneß), „einmalig, beeindruckend“ (Sportdirektor Christian Nerlinger) - die Verantwortlichen des nun achtmaligen Doublegewinners waren nach der einseitigen Partie ebenso euphorisiert wie die Spieler, die nur eine Woche nach dem Gewinn der 22. Deutschen Meisterschaft an gleicher Stätte den zweiten Streich folgen ließen. „Überragend“ (Holger Badstuber), „sensationell“ (Bastian Schweinsteiger), „traumhaft“ (Thomas Müller) schlossen sich die Bayern-Profis ihren Bossen an.

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