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Kinhöfer pfeift Pokalfinale

Zum ersten Mal wird Thorsten Kinhöfer ein DFB-Pokalfinale leiten. Der 41 Jahre alte FIFA-Schiedsrichter aus Herne wurde am Montag vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die Partie am Samstag zwischen dem FC Bayern und Werder Bremen angesetzt. Kinhöfer leitete in der laufenden Saison bereits fünf Partien mit Beteiligung des Rekordmeisters: Dabei holte der FCB in der Bundesliga zwei Siege (3:0 in Hannover, 2:0 gegen Hoffenheim), ein Remis (1:1 in Nürnberg) sowie eine Niederlage (1:2 in Mainz), im Achtelfinale des DFB-Pokals feierten die Münchner unter Kinhöfers Leitung zudem einen 4:0-Sieg in Frankfurt.

Frings wartet auf Meister-Champagner
Vor dem Pokal-Finale am kommenden Samstag gegen den FC Bayern wartet Bremens Kapitän Torsten Frings noch immer auf die feuchte Belohnung für Werders Schützenhilfe beim Münchner Meisterschaftsgewinn. „Er wollte die Adresse, wo der Champagner hin soll, die hat er gekriegt“, berichtete Frings vom SMS-Kontakt mit Bayern-Kapitän Mark van Bommel: „Da warte ich immer noch drauf.“ Die Bremer hatten am vorletzten Spieltag gegen den FC Schalke 04 gewonnen und dem FCB damit beim Gewinn der 22. Deutschen Meisterschaft geholfen.

Italien ohne Toni zur WM
Titelverteidiger Italien fährt ohne Luca Toni zur Weltmeisterschaft nach Südafrika. Nationaltrainer Marcello Lippi lässt den vom FC Bayern an den AS Rom ausgeliehenen Mittelstürmer ebenso zu Hause wie dessen derzeitigen Vereinskollegen Francesco Totti. Das teilte der italienische Fußballverband (FIGC) am Dienstagnachmittag bei der Vorstellung des vorläufigen, 30-köpfigen WM-Kaders mit. Aus seiner Weltmeistermannschaft von 2006 stehen noch zehn Spieler im vorläufigen Aufgebot.

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