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Bestmarken und Rekorde

Zahlen und Fakten zur 22. Meisterschaft

Trainer Louis war mächtig stolz nach dem Saisonfinale. Obwohl seine Mannschaft schon so gut wie Meister war, gewann sie auch das letzte Spiel bei Hertha BSC und stellte dadurch einige Ligaweite Bestmarken auf. „Für mich ist es wichtig, dass wir alles gewonnen haben. Wir haben die meisten Punkte, aber auch die beste Abwehr und den besten Sturm“, sagte der Bayern-Coach.

Die Zahlen zur Meistersaison 2009/10

Nur 4 Niederlagen, jeweils zwei in Hin- und Rückrunde, kassierten die Bayern in dieser Saison - kein Team der Liga verlor weniger.

Mit seinem Doppelpack in Berlin avancierte Arjen Robben nicht nur zum Matchwinner. Mit nunmehr 16 Saisontoren ist der Niederländer auch der beste Torjäger seiner Mannschaft in der Bundesliga.

Das 3:1 in Berlin war der 20. Sieg der Bayern in dieser Saison - keine Mannschaft hat öfters gewonnen.

Nun ist der FC Bayern auch offiziell Deutscher Meister. Es ist der 22. in seiner Klubgeschichte und der 21. seit dem Bundesliga-Aufstieg 1965. Der FCB ist deutscher Rekordmeister! Mit neun Titeln – alle vor Einführung der Bundesliga – kommt der 1. FC Nürnberg da noch am nächsten.

23 Bundesligaspiele in Folge hat der FC Bayern immer mindestens ein Tor gemacht. Eine längere Torserie hatte der Rekordmeister vor 31 Jahren – damals schafften es die Bayern 28 Spiele hintereinander.

Der zwischenzeitliche Ausgleich von Adrian Ramos war der 31. Gegentreffer der Bayern in dieser Saison. Damit stellen sie gemeinsam mit Schalke 04 die beste Abwehr der Liga.

Insgesamt 44 Mal wurde ein Bayern-Spieler in dieser Saison verwarnt. Kein Team der Liga hat weniger Gelbe Karten kassiert.

Olic und zwei Mal Robben schraubten die Torausbeute der Bayern in dieser Saison auf 72. Damit gelang es den Münchnern noch, die bisherige beste Offensive aus Bremen zu überholen (71).

Sagenhafte 155 Ballkontakte hatte Bastian Schweinsteiger beim Saisonfinale in Berlin. Seit der Nationalspieler zentral defensiv spielt, führt er diese Statistik regelmäßig an. Nicht nur deshalb hat Schweinsteiger seine wahrscheinlich beste Saison aller Zeiten gespielt.

Zum 560 Mal steht der FC Bayern nach diesem Spieltag auf Platz eins der Bundesligatabelle – so oft wie kein anderer Klub in Deutschland.

34 Spieltage von der ersten bis zur letzten Minute auf dem Platz - Philipp Lahm hat das in dieser Saison geschafft. Bayerns Dauerbrenner kommt damit auf 3060 Spielminuten - besser geht’s nicht! Lahm am nächsten kam Holger Badstuber mit 2926 Spielminuten. Lahm hat übrigens in dieser Saison sechs Tore vorbereitet – so viele wie noch nie zuvor in seiner Karriere.

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