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Pranjic im Interview

'Ich kann viel besser spielen'

Vor einem Jahr war Danijel Pranjic neu beim FC Bayern. Der kroatische Nationalspieler kam vom niederländischen Erstligisten SC Heerenveen zum deutschen Rekordmeister und erlebte kein einfaches erstes Jahr an der Säbener Straße. 31 von 53 Pflichtspielen hat er in der zurückliegenden Saison bestritten, davon stand er 21 Mal in der Startformation.

In seinem zweiten Bayern-Jahr will Pranjic mehr. Im Interview mit fcbayern.de zog der 28-Jährige Bilanz und zeigte sich zuversichtlich für die neue Saison: „Ich bin überzeugt, dass diese Saison besser für mich laufen wird und wir den ‚wahren‘ Danijel Pranjic sehen werden.“

Das Interview mit Danijel Pranjic:

fcbayern.de: Danijel, die erste Vorbereitungsphase ist fast vorbei. Wie geht es Dir?
Pranjic: „Gut. Das Training war nie ein Problem für mich, laufen kann ich immer. Jetzt haben wir dann noch einmal zehn Tage frei. Das kann eher zum Problem werden, wenn man nicht selber was macht.“

fcbayern.de: Für Dich ist es die zweite Saison beim FC Bayern, die erste war schwierig.
Pranjic: „Am Anfang hatte ich Probleme. Weil ich nicht auf meiner Position gespielt habe und auch weil die Mannschaft nicht gut gespielt hat. Nachdem ich meinen Platz in der ersten Elf verloren hatte, war es schwierig ihn zurück zu bekommen. Aber ich denke, jedes Spiel, in dem ich auf meiner Position zum Einsatz kam, war okay. Jetzt habe ich mein Selbstbewusstsein zurück. Ich bin überzeugt, dass diese Saison besser für mich laufen wird und wir den ‚wahren‘ Danijel Pranjic sehen werden.“

fcbayern.de: Was genau ist denn Deine Position? In der letzten Saison hast Du links in der Verteidigung, links im Mittelfeld und auf der Sechs gespielt.
Pranjic: „Meine Position ist im Zentrum, wo ich viele Ballkontakte habe. Dort fühle ich mich zu Hause, das ist die beste Position für mich.“

fcbayern.de: Aber hast Du in Heerenveen nicht auf dem linken Flügel gespielt?
Pranjic: „In Heerenveen hatte ich viele Freiheiten auf dem Platz. Damals hatten wir keinen, der auf der Zehn spielen konnte. Da hat der Trainer gesagt, ich soll es probieren. Und ich denke, es war okay. Ich habe 21 Tore erzielt.“

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