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Ab in den Urlaub

Müller & Co. legen die Beine hoch

In weiser Voraussicht hatte die Lufthansa ihr Flaggschiff geschickt. Den Superjumbo Airbus A380. 73 Meter lang, 24 Meter hoch, mit einer Spannweite von 80 Metern und einem Startgewicht von bis zu 560 Tonnen. Denn bei Thomas Müller war einiges an Gepäck zu erwarten: der „Goldene Schuh“ für den besten WM-Torschützen, die Trophäe als „Bester Junger Spieler“, zwei afrikanische Trommeln, die er als zweimaliger „Man of the Match“ erhalten hatte und jede Menge Lobgesänge aus der ganzen Welt.

Als der 20-jährige Überflieger am Montagmorgen um 6.16 Uhr mit der deutschen Nationalmannschaft in Frankfurt am Main landete, hatte er aufgrund des engen Reiseplans einige seiner Trophäen erst einmal in Südafrika lassen müssen. Er freute sich aber über eine andere Belohnung: Urlaub. „Ich bin zwar der Typ, der die Belastung gut wegsteckt. Aber natürlich tut jetzt ein bisschen Abstand auch nicht so schlecht. Dass man mal durchschnaufen kann“, meinte Müller, der in seiner ersten Profisaison insgesamt 66 Spiele bestritten hat.

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