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Pokal-Auslosung am Samstag

Am Samstagabend gegen 21 Uhr wird der FC Bayern wissen, auf wen er in der zweiten Runde des DFB-Pokals trifft. Nach dem Bundesliga-Topspiel werden bei Pay-TV-Sender Sky die 16 Begegnungen gezogen. Ausgespielt wird die Runde der letzten 32 Teams dann am 26./27. Oktober (Dienstag/Mittwoch).

Rekordkulisse in Köln
Noch nie haben mehr Zuschauer ein DFB-Pokalspiel einer Amateur-Mannschaft gesehen als am Montagabend beim 4:0 des FC Bayern gegen den TSV Germania Windeck. Ins Kölner RheinEnergieStadion waren 41.100 Fans gekommen, damit wurde die bisherige Rekordmarke von 39.452 Zuschauern noch übertroffen. Die alte Bestmarke stammte aus dem Jahr 1996 und war ebenfalls bei einem Pokalspiel des FC Bayern aufgestellt worden: In der ersten Runde spielte der Rekordpokalsieger damals im Berliner Olympiastadion gegen TeBe Berlin.

Robben für UEFA-Wahl nominiert
Arjen Robben darf nun auch noch auf die Auszeichnung „UEFA-Mittelfeldspieler des Jahres“ hoffen. Der derzeit verletzte Niederländer kam als einziger Bundesliga-Profi in die engere Wahl, wie aus einer Mitteilung der UEFA hervorgeht. Die Trainer der Champions-League-Achtelfinalisten der vergangenen Saison dürfen ihre Stimme jeweils in den vier Kategorien Torhüter, Abwehrspieler, Mittelfeldspieler und Stürmer abgeben. Die Auszeichnungen werden am 26. August bei der Auslosung der Champions-League-Gruppenphase verliehen. Robben, der bereits als „Fußballer des Jahres“ in Deutschland ausgezeichnet worden war, tritt gegen Xavi Hernandez (FC Barcelona) und Wesley Sneijder (Inter Mailand) an.

FCB-Frauen im Pokal nach Niederkirchen
Lösbare Aufgabe für die Fußball-Frauen des FC Bayern in der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals. Die Mannschaft des neuen Trainers Thomas Wörle trifft am 1. September auf den Zweitligisten 1. FFC 08 Niederkirchen. Das ergab die Auslosung am Montag in Frankfurt. Während sich Niederkirchen mit einem 9:3-Erfolg beim TuS Wörrstadt für die zweite Runde qualifizierte, hatten die FCB-Frauen in Runde eins Freilos.

Hamann komplettiert Kader
Spektakulärer Neuzugang für die Basketballer des FC Bayern. Mit Nationalmannschaftskapitän Steffen Hamann haben die Korbjäger des deutschen Rekordmeisters ihren Kader für die neue ProA-Saison komplettiert. Der Spielmacher wechselt von ALBA Berlin nach München, wo er einen Dreijahresvertrag erhält. „Steffen ist als Identifikationsfigur für die jungen Basketball-Fans wie ein Sechser im Lotto für uns“, begrüßte Head-Coach Dirk Bauermann den Wechsel Hamanns, mit dem er bereits in Bamberg zusammenarbeitete und 2005 und 2007 jeweils Deutscher Meister wurde.

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