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'Glück im Unglück'

Außenbandriss! Keine OP für Ribéry

Es sah nicht gut aus für Franck Ribéry, als er am Dienstagabend in der 64. Minute des Auswärtsspiels in Hoffenheim gestützt von zwei Betreuern vom Platz humpelte. Das Gesicht schmerzverzerrt, Tränen in den Augen. Auf Krücken trat der französische Wirbelwind die Heimreise nach München an. „Im ersten Moment haben wir mit dem Schlimmsten gerechnet“, berichtete Sportdirektor Christian Nerlinger fcbayern.de.

Nach einer Kernspintomographie bei Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt am Mittwochvormittag gab es dann zumindest teilweise Entwarnung. Ribéry erlitt einen Riss des vorderen Außenbandes sowie eine Kapselverletzung im rechten Sprunggelenk. „Er muss nicht operiert werden. Das ist Glück im Unglück“, sagte Nerlinger, „ich denke, dass er in drei Wochen vielleicht wieder mit dem Mannschaftstraining beginnen kann.“

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