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Von 0 bis 333

Die Zahlen zum Sieg in Hoffenheim

Tore, Pässe, Ballbesitz - es gibt nichts, was nicht gezählt wird, wenn ein Bundesligaspiel stattfindet. fcbayern.de hat die interessantesten Zahlen zum 2:1-Auswärtssieg des FC Bayern bei der TSG 1899 Hoffenheim zusammengestellt. Es geht los mit einer weißen Weste und endet mit einer Schnapszahl.

Die Zahlen zum Spiel in Hoffenheim:

0 - Auch nach dem fünften Spiel gegen Hoffenheim ist der FC Bayern weiter ohne Niederlage gegen die Kraichgauer. Am Dienstag feierte der Rekordmeister den dritten Sieg gegen die TSG, dazu gab es zwei Remis.

1 - Zum ersten Mal kehrt der FC Bayern mit drei Punkten aus Sinsheim nach München zurück. Das 2:1 war der erste Auswärtssieg des FCB bei der TSG 1899 Hoffenheim. Zuvor gab es dort zwei Remis zwischen beiden Teams. Damit hat kein aktueller Bundesligist mehr eine weiße Heim-Weste gegen die Bayern.

1 - Daniel van Buytens Siegtor in der Nachspielzeit in Hoffenheim war der erste Saisontreffer des Belgiers. Insgesamt kommt der Innenverteidiger damit auf beachtliche 21 Tore in 165 Bundesligaspielen. Letzte Saison hatte Van Buyten mit sechs Ligatreffern einen persönlichen Rekord aufgestellt.

50 - In der zweiten Halbzeit eingewechselt hatte Hamit Altintop in Hoffenheim doppelten Grund zur Freude. Erstens weil der türkische Nationalspieler den 2:1-Siegtreffer des FC Bayern einleitete. Zweitens weil er zum 50. Mal in der Bundesliga für den Rekordmeister zum Einsatz kam. Insgesamt hat Altintop 163 Bundesligaspiele (13 Tore) absolviert.

67 - In der Kategorie Ballbesitz war der FC Bayern auch in Hoffenheim wieder eine Klasse für sich. Zwei Drittel der Partie (67 Prozent) hatten die Münchner den Ball in ihren Reihen.

120 - So oft wie Holger Badstuber hatte kein Spieler in Hoffenheim den Ball am Fuß. 120 Ballkontakte zählten die Statistiker beim FCB-Innenverteidiger, doppelt so viele wie beim besten Hoffenheimer (Beck, 60).

333 - Mit einer Schnapszahl endete die Flaute des FC Bayern vor dem gegnerischen Tor. Nach 333 torlosen Minuten erlöste Thomas Müller den Rekordmeister in Hoffenheim mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1. Nur zehn Minuten fehlten zur Einstellung des vereinseigenen Negativrekords (343 Minuten).

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