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So arbeitet Frans Hoek

'Er schießt nicht einfach nur aufs Tor'

Man sieht sie nicht, aber Frans Hoek hält seine Torhüter im Training an der kurzen Leine. An einer unsichtbaren Leine. Im Trainingsspiel steht er neben dem Tor, dahinter oder darin. Manchmal betritt er sogar den Strafraum, geht vor bis zur Fünfmeterlinie, bis zum Elfmeterpunkt. Mehr als zehn, fünfzehn Meter lässt er nicht zwischen sich und seinen Schützling kommen. Hoek hält immer den Kontakt, um alles genau beobachten und immer schnell Anweisungen geben zu können. Diese kurze Leine des neuen Torwarttrainers kommt gut an bei seinen Keepern.

„Er schaut auf alles und sieht alles. Deswegen redet er relativ viel, gibt Hinweise und hilft“, berichtet Thomas Kraft, der seinen neuen akribischen Torwarttrainer als „sehr netten, lustigen Typen“ beschreibt. Auch Jörg Butt ist nach den ersten Trainingswochen mit Hoek voll des Lobes. „Ich bin froh, dass ich mit ihm noch persönlich zusammenarbeiten kann“, sagt er.

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