präsentiert von
Menü
Bangen um Ribéry

'Es kann sein, dass er länger ausfällt'

Franck Ribéry schimpfte, Franck Ribéry gestikulierte, Franck Ribéry hatte Tränen in den Augen - als der Franzose in der 64. Minute des Auswärtsspiels in Hoffenheim von zwei FCB-Betreuern vom Platz getragen werden musste, stand ihm die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. Kaum war er nach seiner Leistenoperation wieder fit geworden, droht ihm nun die nächste Zwangspause.

„Es kann sein, dass er länger ausfällt. Es ist möglicherweise am Bänderapparat etwas kaputt“, sagte FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge am Dienstagabend unmittelbar nach dem Schlusspfiff in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena.

In der 62. Minute hatte Ribéry in Hoffenheim den 1:1-Ausgleich des FC Bayern vorbereitet und sich dabei die Verletzung zugezogen. Nach seinem Schuss, den Torwart Daniel Haas nur zum späteren Torschützen Thomas Müller abwehren konnte, traf ihn Hoffenheims Andreas Beck unglücklich am rechten Sprunggelenk. Ribéry knickte um, krümmte sich auf dem Boden und deutete an, dass etwas Schlimmeres passiert ist.

Wie gravierend Ribérys Verletzung ist, konnte in Hoffenheim noch nicht genau festgestellt werden. „Ich glaube, dass es eine schwere Verletzung ist“, meinte Louis van Gaal, „morgen werden wir ihn weiter untersuchen und eine genaue Diagnose erhalten.“ fcbayern.de hält Sie auf dem Laufenden.

Weitere Inhalte